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Ein Nebelwirker erkundet die Legion Alpha – Teil 2

Ein Nebelwirker erkundet die Legion Alpha – Teil 2

Sturmheim, Hochberg, die Hallen der Tapferkeit und Artefaktverbesserungen.

Im zweiten Teil könnt Ihr die junge Mönchdame „Fela“ durch die neuen Gebiete und die erste Instanz begleiten. Wir werden alte Bekannte und neue Gesichter sehen, werden die ersten Quests im Hochberg und deren Belohnungen anschauen, Rare-Gegner besiegen, Kisten plündern, einen Dungeon betreten und die ersten Verbesserungen an der Artefaktwaffe vornehmen. 

Bedenkt bei allen vorgestellten Inhalten, dass es sich um eine sehr frühe Entwicklungsphase handelt und sich noch viel ändern kann. 
Zu dem möchte ich darauf hinweisen, dass ich aufgrund der nur halb vorhandenen Übersetzungen im Alpha Build, großteils bei den englischen Ausdrücken bleiben werde und ich möchte noch vor *Spoilern* warnen. 

Ein feuchter Weg

Momentan freigegeben sind die Gebiete Highmountain (Hochberg) und Stormheim (Sturmheim). Hat man allerdings nicht zufällig – wie die werten Jäger – die Ordenshalle in einem dieser Gebiete, muss man ungewöhnliche Wege einschlagen, um dort hin zu gelangen. Es gibt momentan nämlich weder eine Quest, die einen dort hin führt, noch eine vorgefertigte Flugroute. 

Todesmutig (oder nur verzweifelt?) stürzte ich mich von der fliegenden Stadt Dalaran in das darunter liegende Wasser. Durch den Umstand, dass die vorgefertigten Charaktere eine Menge verschiedene (und auch sehr seltene) Reittiere in der Sammlung besitzen, konnte ich meine Schwimmflügel eingepackt lassen. Auf dem Rücken eines Wasserläufers machte ich mich nun auf den Weg nach Stormheim. Der direkte Weg durch Suramar war leider nicht möglich, da die Stadt noch sehr unfertig ist und man bei einem falschen Schritt wieder zurück teleportiert wird. Es hieß nun also einfach um den verheerten Strand herum zu reiten. 

Sturmheim

In Sturmheim angekommen, musste ich erst einmal einen Weg finden die Klippen zu erklimmen. Da in Sturmheim keine einladende Quest oder Bonusziele auf der Karte warteten, setzt ich mir Hochberg als Ziel und durchquerte das wunderschöne Gebiet vorerst nur. Erste Eindrücke der schönen Landschaft und eine bekannte Person, die ich unterwegs getroffen habe, möchte ich Euch allerdings nicht vorenthalten:

Hochberg

In Hochberg wartete schon das erste Ausrufezeichen auf der Karte und auch Bonusziele gilt es wieder zu bestreiten. Hochberg schien mir ein geeigneter Ort zu sein, um Fuß zu fassen und meinen Charakter zu leveln. Da die Gebiete inkl. der Gegner und Questbelohnungen sich dem Level der Spieler anpassen, kann man die Reihenfolge der Gebiete ohne Probleme frei wählen. 
Hier ein paar erste Eindrücke:

Die ersten Quests

Die ersten Aufgaben erfüllte ich für einen alten Bekannten, der uns zuverlässig in jedes Addon begleitet: Hemet Nesingwary. Auch diesmal gilt es wieder einheimische Tiere zu jagen, Pelze zu sammeln und besonders starke und seltene Exemplare zu erlegen. Zusätzlich muss man sich mit Amateur-Jägern herumschlagen und eine kleine Gnomin ausbilden. 

Den größten Teil der Aufgaben stellt allerdings der „Highmountain Tribe“. Dieser nomadische Stamm der Tauren, hat eine Menge Probleme zu lösen. Die Feinde und Gefahren sind zahlreich und die Hilfe der Spieler ist sehr willkommen. Kaum ist die Gefahr an einem Ort gebannt, wird man schon zu den nächsten Hilfesuchenden geschickt. 
Mit dem Mord an dem High Chieftain und dem Diebstahl des Hammer of Khaz’goroth, hat Dargrul the Underking, der Anführer der Drogbar, den Krieg zwischen den Drogbar und dem Highmountain Tribe heraufbeschworen. Der jahrzehntelange Frieden ist damit vorüber und ein schrecklicher Kampf um Hochberg ist entbrannt. Als wäre das nicht schlimm genug, haben diese Vorkommnisse den Zusammenhalt der Clans (Bloodtotem, Skyhorn und Rivermane) stark geschwächt und es liegt nun an uns, die Clans wieder zusammen zu führen und die Drogbar zurück zu schlagen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die Anführer der Clans haben mit eigenen Problemen zu kämpfen. Harpyien, Drogbar und Kristallwesen; es gibt für die Spieler viel zutun.

Das System der Quests ist dem aus Warlords of Draenor sehr ähnlich. Man wird von einem Lager zum nächsten geschickt und bekommt meist mehrere Aufgaben für ein Gebiet. Zusätzlich warten immer wieder Bonusziele auf die Spieler.
Auch Rare-Gegner (die nun mit einem Stern auf der Minimap angezeigt werden) und Schatztruhen haben ihren Weg in die kommende Erweiterung gefunden. Neben Ausrüstung, wird man vor allem mit Verbesserungsmöglichkeiten für das Artefakt belohnt. So gilt es nun neben Erfahrung, vor allem auch Artifact Power und Relikte zu sammeln.

Verbesserung des Artefakts

Wie gerade angesprochen, wird man beim Questen, dem Jagen von Rare-Gegnern und Öffnen von Truhen nun vor allem mit Verbesserungsmöglichkeiten für die Artefaktwaffe belohnt. Ich konnte einige der Gegenstände erlangen und so schon die ersten Verbesserungen an Sheilun, Staff of the Mists vornehmen. 

Hier einige Beispiele von Gegenständen, die ich gesammelt hatte und die Artifact Power gewähren:

Zusätzlich konnte ich bei einer Quest als Belohnung zwischen einem dieser Relikte wählen:

Damit machte ich mich nun auf den Weg zur Schmiede und begann mit den Verbesserungen:

Hallen der Tapferkeit

Gegen Abend wagte ich mich das erste mal in die Hallen der Tapferkeit, die einzige momentan freigeschaltete Instanz.

Durch einen Bug, bei dem das Spiel jedes mal mit einem kritischen Fehler abstürzt, wenn ein Skelett in Reichweite liegt, spielt man ungewollt in einer Art „hardcore“ Modus, denn zu sterben bedeutet für alle Charaktere der Gruppe, dass ihr Client abstürzen wird, bis das Skelett nicht mehr herumliegt (was sehr lange dauern kann). Das führte dazu, dass ich in der begrenzten Zeit noch nicht all zu weit gekommen bin.

Natürlich wird Nebelwirkerin Fela zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die Hallen der Tapferkeit besuchen, doch auch die ersten Eindrücke von gestern möchte ich Euch nicht vorenthalten:

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