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Auf nach Mardum! – Das Startgebiet der Dämonenjäger

Auf nach Mardum! – Das Startgebiet der Dämonenjäger

Mardum – Was geschieht im Startgebiet der Dämonenjäger?

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Mardum, Zeugnis der Zerstörungskraft des dunklen Titanen und doch widerfuhr diesem Ort nur ein Teil seiner Macht. Hier gilt es den Schlüsselstein des Sargeras zu finden.

Als Dämonenjäger beginnt eure Reise auf Mardum, dem zerschmetterten Abgrund. Mardum diente dereinst als Gefängnis für Dämonen, erschaffen von Sargeras selbst noch bevor der heute dunkle Titan dem Wahnsinn verfiel. Nicht ganz klar ist, ob Sargeras den Planeten erschuf oder „nur“ eine Festung daraus formte doch als ihn der Wahnsinn übermannte, da zerschmetterte er seine eigene Kreation und befreite all die Dämonen die er dort einst einkerkerte. Heute, oder besser vor einigen Jahren denn das Startgebiet der Dämonenjäger spielt zur Zeit des Angriffs auf den schwarzen Tempel, dient Mardum offenbar nur noch als ein Lager für den Schlüsselstein des Sargeras, denn nebst vielen Dämonen findet man dort…nahezu Nichts. Es gibt nur wenige Strukturen, zumeist Ruinen, ein wenig Belagerungsgerät und Ähnliches doch nichts wirklich Prägnantes, dass diese Welt auszeichnen würde. Wer einmal in den Himmel schaut oder über den wortwörtlichen Rand der Welt, der mag sich schnell an die Höllenfeuerhalbinsel erinnert fühlen, prangt doch der wirbelnde Nether über dem Haupt und wer nicht auf seinen Schritt achtet läuft Gefahr ins Nichts zu stürzen. Farblich jedoch gleicht das Gebiet mit seinen klüftigen Hügeln und kleineren Gebirgshängen eher dem Vulkan im verdorbenen Tanaan Dschungel.

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Von der Despair Ridge geht es zur Molten Front, herauf zum Seat of Command und dann immer nach Osten bis nur noch das Kommandoschiff: Die Fel Hammer eine Gefahr darstellt.

Zu Beginn werdet Ihr und eure Kameraden auf den Planeten teleportiert und beginnt sofort euren Angriff. Deckung wird gesucht und kurz die Lage besprochen: Es gilt den Schlüsselstein des Sargeras zu finden. Mit diesem, so berichtet uns unser augenscheinlicher Adjudant, würde es Lord Illidan ermöglichen jede Legionswelt dieses Universums anzugreifen, sogar Argus selbst. Solch ein Artefakt will man den Dämonen natürlich nicht lassen und so begeben sich die Dämonenjäger auf die Suche. Bevor man jedoch großartige Angriffe starten kann gilt es Verstärkung zu rufen und zu diesem Zweck, macht man sich auf zu den drei dortigen legionseigenen Portalen. Das Problem an diesen ist, dass sie Seelen als Treibstoff benötigen. Während das erste bereits aufgeladen ist, werden wir bei den nächsten beiden selbst Hand anlegen müssen, wie gerufen kommt uns da einer unserer Zerschlagenen, der ohnehin tödlich verletzt wurde und so machen wir das Beste draus und öffnen das Portal mit seiner Seelenkraft. Während man also die ersten beiden Portale aktiviert, aus jenen treten die Aschenzungen von Akama und eine Gruppe Naga, treffen wir auf einen Inquisitor der Legion. Jener verfügt über ganz besondere Augen und so wird uns angeraten seine Kraft einfach aus dessen toten Leib zu stehlen.

Mächtige Verbündete unterstützen uns im zerschmetterten Madum.
Mächtige Verbündete unterstützen uns im zerschmetterten Madum.

Neue Kräfte um gegen die Legion zu kämpfen sind immer gern gesehen und so dauert es nicht lang und wir erlernen die Fähigkeit eine Art Laserstrahl in kurze Distanz vor uns zu schießen. Am dritten Portal angekommen stehen wir wortwörtlich vor einem Problem, unser Kamerad erklärt uns, dass die Seelen der getöten Dämonen nicht stark genug sind um dieses zu aktivieren, es bräuchte etwas mächtigeres…die Seele eines Dämonenjägers. Nun haben wir die Wahl, töten wir unseren Kameraden oder soll er uns töten? Wenn wir uns tatsächlich dafür entscheiden uns töten zu lassen finden wir uns kurz darauf, wer hätte es gedacht, am Friedhof wieder. Überraschender Weise jedoch spricht Illidan zu uns, erklärend dass wir offenbar wie er über eine unsterbliche Dämonenseele verfügen, auf diese Weise der Auslöschung entgingen, es brauche nun nur einen passenden Körper. Unser Eigener ist sicher noch warm, mit Verband, Spucke und Felenergie lassens ich die Verletzungen schon richten und so werden wir angewiesen, gefälligst schnellstmöglich zu unserem Körper zurück zu kehren. Wieder in einem Stück öffnen wir auch das dritte Portal und eine Gruppe Shivarrah, sechsarmige Dämonenfrauen welche ebenso Illidan dienen, treten heraus und schließen sich unseren Streikräften an.Nun da die Truppen versammelt sind erfahren wir, dass der schwarze Tempel angegriffen wird und wir uns mit unserer Mission eilen sollten.

Die Metamorphose dämonisiert den Leib vollkommen....doch nur für eine begrenzte Zeit!
Die Metamorphose dämonisiert den Leib vollkommen….doch nur für eine begrenzte Zeit!

So geht es weiter nach Osten wo unsere Gefährten bereits ein kleines Lager errichtet haben. Nachdem den Truppen ihre Aufgaben zugewiesen wurden stürzen wir uns selbst ins Getümmel. Zunächst gilt es eine nahe Höhle zu untersuchen, dort spürte einer unserer Kameraden etwas und um sicher zu gehen, dass wir nicht flankiert werden, wird das Erdloch kurzer Hand von allen Dämonen gesäubert. Im Weiteren vernichten wir das Belagerungsgerät der Legion und dezimieren ihre Truppen am Boden weiterhin bis nur noch eine Gefähr verbleibt…die schwebende Festung der Brutkönigin am Himmel. Zwischenzeitlich fiel den Dämonenjägern sogar ein Buch mit Legiongeheimnissen in die Hände und einige von Ihnen packen diese Chance mehr Macht zu erlangen um gegen die Legion zu kämpfen direkt beim Schopfe, auf diese Weise die Metamorphose erlernend! Mit Hilfe der gezähmten Teufelsfledermäuse fliegen die Dämonenjäger herauf und attackieren die Brutkönigin sobald sie diese erblicken. Die Dame wehrt sich natürlich mitsamt ihrer Diener doch am Ende wird sie bezwungen und der Schlüsselstein des Sargeras fällt in die Händer der Dämonenjäger. Es gilt nur noch eines zu tun, mit dem Schlüsselstein zum schwarzen Tempel zurück kehren doch…

… hier endet die Beta bisher. Im Moment ist es nicht möglich den Questverlauf weiter zu verfolgen, das Portal welches einen eigentlich zum schwarzen Tempel bringen sollte verweigert den Dienst und so müssen wir uns in Geduld üben. Sobald möglich wird an dieser Stelle hier der weitere Verlauf der Questreihe eingefügt.

Welchen neuerlichen Kreaturen begegnen wir auf Mardum?

Jailer

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Wie der Name schon vermuten lässt, dienen diese Dämonen der Legion als Gefängniswärter. Doch einfach nur aufzupassen, dass ein Niemand unerlaubt eintritt wäre wohl etwas langweilig und so beschäftigen sich diese Kollegen damit, ihren Opfern auf äußerst schmerzhafte Art und Weise die Seele auszusaugen. Interessant ist, dass es Dämonenjägern innerhalb ihrer Zellen offenbar sehr schwer fällt, ihrem inneren Dämon stand zu halten.

Inquisitor

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Dem Wärter ähnlich in der Erscheinung doch um einiges schmale treten die Inquisitoren auf. Diese verfügen nicht nur über manchen Angriffszauber, nein sie binden ihre Sicht an verschiedene herum fliegende Augen, ganz ähnlich dem Auge von Killrog, welches Hexenmeistern wohl bekannt ist.

Mo’arg Brute

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Die Mo’arg kennen wir seit der Höllenfeuerhalbinsel als Arbeiter, Ingineure, Handwerker und Aufseher. Woher sie kommen ist unbekannt. Doch die Brutes welchen wir in Mardum begegnen sind von solcher Größe, dass sie mit einer Höllenbestie durchaus Maß halten können.

Brutkönigin Tyranna

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Was genau diese Dämonenfrau eigentlich ist, das ist schwer zu sagen. Optisch erinnert sie an einen Vampir, nicht zuletzt an Blutkönigin Lana’thel welcher wir in der Eiskronenzitadelle begegnen. Gleichwohl kommandiert sie über eine Armee dämonischer Spinnen und auch ihr Gemahl, ja einen solchen hat sie tatsächlich, ist ein Spinnenhumanoid. Was sie auch sein mag, sie kommandiert über Mardum und hält den Schlüsselstein des Sargeras in ihren Händen!

Wichtelmutter

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Ebenso wie bei der Blutkönigin, wissen wir nicht genau was dieser Dämon eigentlich ist. Der Name lässt jedoch vermuten, dass sie sich darauf versteht große Mengen an Wichteln zu organisieren, vielleicht gar zu gebären. Eine von ihnen jedoch, Prolifica, agiert als eine Behüterin der Geheimnisse der Legion. Ob dies auf alle Wichtelmütter zutrifft ist unbekannt, wäre jedoch naheliegend bedenkend dass die meisten Dämonenarten sehr spezifische Funktionen innerhalb der Legion haben.

Teufelsfledermäuse

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Diese, an Gargoyle erinnernden, Geschöpfe dienen offenbar einem Zweck: Die Lufttruppen der Legion zu verstärken. Sie sind von beachtlicher Kraft und Größe, glücklicherweise gelingt es jedoch einer Dämonenjägerin diese Bestien zu zähmen, so dass die Wesen bald nicht mehr Dämonen sondern Dämonenjäger tragen.

Teufelssäbler

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Illidan erschuf diese Wesen als Reittier für die Eliten unter seinen Dämonenjägern. Der Leib ist tatsächlich der eines Säblers doch scheint das Haupt von einem Teufelshund entnommen, so ist es schwer zu sagen ob diese Wesen nun Tiere oder Dämonen sind. Anzunehmen ist jedoch, dass die Teufelssäbler einst ganzr normale Nachtsäbler waren die von Illidan dämonisiert wurden, möglicher Weise sogar soweit, dass man sie einem Dämon ähnlich beschwören könnte.

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