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Artefaktwaffen – Questreihen der Krieger, Paladine und Todesritter

Artefaktwaffen – Questreihen der Krieger, Paladine und Todesritter

Von dicken Platten und großen Klingen.

Stets in schweren Rüstungen und stets im direkten Nahkampf, das zeichnet die Plattenträger aus. Ob nun mit heiliger Kraft, unheiliger Kraft oder unheimlich vielen Muskeln, wer diesen Kameraden gegenüber steht will erst mal eines: Aus Ihrem Schwungfeld heraus. Gegen die Legion jedoch werden herkömmliche Waffen nicht ausreichen, so gilt es mächtige Artefakte, Manche davon bekannt, Andere vorher ungesehen und Eines noch nicht einmal existierend zu erlangen, auf dass selbst die Dämonen vor Furcht erzittern wenn sie Ihr erblicken. Derzeit sind noch nicht alle Artefakte verfügbar, was unsere Platten bewehrten Kollegen angeht findet Ihr im Folgenden jedoch eine Zusammenfassung der Geschehnisse, bis Ihre Charaktere das ersehnte Artefakt in Händen halten. Weiterhin enden alle Questreihen bisher an der Stelle, an der Ihr Ihre Anhänger in den Kampf schicken sollt.

Krieger

Kriegsschwerter der Valarjar

Kein Geringerer als der Titanen-Wächter Odyn schmiedete diese Kriegsklingen!
Kein Geringerer als der Titanen-Wächter Odyn schmiedete diese Kriegsklingen!

Kaum in Dalaran angekommen, landet vor Ihr ein großer schwarzer Rabe mit Namen Huginn, wohl nicht zufällig gleichnamig einem der Raben Odins, mit einer Botschaft. Jene führt Ihr zu einer Art von Frost Vrykul, nicht zu verletzen mit einem Frostriesen, welcher Ihr beauftragt, Ihr einer Gruppe von Vrykul anzuschließen welche nicht weit von Dalaran auf der zerbrochenen Küste kämpfen. So fliegt Ihr direkt dort hin, findet Ihr alsbald in jener Gruppe wieder. Ihr begegnet Welle um Welle von Dämonen und Jene fordern mit jedem Male mehr Tribut von Ihren Truppen. Die Gefallenen jedoch, werden von einer Valkyr namens Danica, in die goldenen Hallen der Ehre namens Valarjar, gebracht. Wer nun an Walhalla dachte, behalte jenen Gedanken im Hinterkopf. Bald schon stehen nur noch zwei der Vrykul bei Ihr, als Ihr einem Grubenlord entgegen tretet. Jener vermag die beiden ebenso zu töten doch nicht Ihr. Unwillig Ihr den Sieg zu gönnen jagt er sich selber in die Luft um Ihr mit in den Tod zu reißen, was im auch beinahe gelingt. Der Krieger überlebt gerade so, wird jedoch trotz seines Überlebens von einer Valkyr in die goldene Halle zu Odyngebracht, damit Ihr ihm als Champion diene. Nun gilt es auszuwählen welche Waffe Ihr Ihr erwählt, in diesem Fall werden es dir Furorschwerter. Odyn erklärt Ihr, dass der Champion der Helya Klingen führt welche sie von ihm stahl, er schmiede sie höchstselbst. Also werdet Ihr in ein Kvaldirdorf in Sturmheim geschickt, mit dem Auftrag jenen Champion auszumachen und zur Strecke zu bringen. Die Valkyr bringen Ihr auf magischem Wege in jenes Dorf. Es gilt LIhrtfeuer zu entzünden und einige Krieger zur Strecke zu bringen, bis der Schuf es nicht mehr hinnimmt und sich höchstpersönlich zeigt. Bald merkt er jedoch, dass Ihr ihm überlegen seid und so lockt er Ihr immer weiter in den nebeligen Sumpf. Am Ende seiner Lockstrategie ruft er seine Herrin Helya an, sie solle ihm die Klingen stärken auf dass er Ihr, den Champion es Odyn, bezwingen kann. Dies tut sie doch trotz dessen fällt er am Ende vor Ihr und Ihr nehmt seine Klingen an Ihr. Helya lässt Ihr nach Ihrem Triumph ziehen und Ihr kehrt zu Odyn zurück, der Ihr die Klingen überreicht. Kurz darauf schickt er Ihr zu seinem Meisterschmied, der Ihr die erste Fähigkeit Ihrer Klinge freischalten lässt. Kaum das dies geschafft, geht es weiter zum Auge Odyns welches fähig ist über ganz Azeroth zu blicken, an Jenem gilt es die erste Schlacht zu wählen, um Eure Kriegsschwerter mit Blut zu tränken!

Stromkar, der Kriegsbrecher

Danath Trollbann erwartet die Krieger der Allianz, Streiter der Horde jedoch treffen auf Saurfang.
Danath Trollbann erwartet die Krieger der Allianz, Streiter der Horde jedoch treffen auf Saurfang.

Als Waffenkrieger werden wir in Dalaran von Sergeant Dalton aufgesucht, dieser berichtet, dass Danath Trollbann uns mit wichtiger Mission bei Krasus Landung erwartet(Hordenkrieger widerum erhalten die Nachricht von Eitrigg, der sie zu Saurfang schickt. Dieser fühlt sich schuldig weil er an der zerbrochenen Küste nicht starb wie seine Kameraden und fliegt mit Euch herab um den Tod im Kampf zu suchen.). In diesen düsteren Zeiten wurde der alte Veteran aus der Ehrenfeste zurück gerufen um der Allianz in Ihrem Kampf bei zu stehen. Er bittet uns, ihn bei einem Spähflug den er selbst tätigen will zu begleiten (das kann ja nur gut gehen…) und so besteigt man die Greifen. Dann auf einmal finden wir uns auf dem selben Vrykulschlachtfeld wieder wie schon die Furorkrieger (die Alpha scheint an dieser Stelle noch nicht die vollständige Questline zu beinhalten), wo Danath auf einmal hin ist, wird nicht erklärt, ebenso wenig wo Saurfang hin verschwindet, so Ihr als Hordenkrieger die Quest bestreitet. Es kommt zum selben Kampf wie auch bei den anderen Kriegern, zusammen mit den Vrykul streiten wir gegen Dämonenhorden bis wir dem Grubenlord gegenüber stehen.

Beim See nordwestlich des Startgebietes der Verlassenen finden wir die Kultisten und das Grabmahl.
Beim See nordwestlich des Startgebietes der Verlassenen finden wir die Kultisten und das Grabmal.

Alle sterben sie um uns herum, auch der Grubenlord, wir selbst überleben jedoch…grade so. Dennoch erhebt uns Danica die Valkyr in die Hallen der Ehre und wir dürfen mit Odyn sprechen. Wir dürfen aus den Artefakten wählen und entscheiden uns für Strom’kar. Diese Klinge führte einst der erste Menschenkönig Thoradin von Strom. Sie wurde von den Vrykul geschmiedet und von den Hochelfen verzaubert. Gen Ende seines Lebens fand Thoradin das Grab Tyrs, doch leider erweckte er auch das darin schlafende Monster und starb beim Versuch es am Entkommen zu hindern. Was das Monster in Schach hielt, war sein Schwert, welches noch immer in Tyrs Grab liegt. Wir reisen also zum Grabmal und wie schon die Schattenpriester erwartet uns ein Lager der Kultisten, doch nun foltern diese den Geist König Thoradins.

Wir befreien ihn und er berichtet uns von seiner Vergangenheit, wie sein Stamm die Arathi die vielen Menschenstämme unter Ihrem Banner vereinte, wobei ihn seine Bruder Ignaeu und Lordain unterstützen. Im Krieg gegen die Trolle jedoch verlor Lordain sein Leben. Später machte sich Thoradin auf nach Wissen zu suchen und fand dieses Grabmal, seine Magier brachen die Siegel doch damit erweckte er auch das Monster das darin schlummert. Dieser Diener der alten Götter tötete seine Kameraden mit Leichtigkeit, ihm jedoch gelang es sein Schwert in dessen Gehirn zu rammen. Er erzählt uns, er hätte das er es selbst schmiedete (obgleich Odyn sagte, es wäre von Vrykul gemacht) und das die Elfen es nach dem Krieg so mächtig verzauberten, vermutlich waren es diese Verzauberungen welche die Bestie in Ihrem Gefängnis hielt nachdem er sein Schwert in diese rammte. Wir schwimmen also in das Grabmal herab, wo wir uns durch so einige Diener der alten Götter kämpfen dürfen, wenigstens berät uns Thoradins Geist bei diesem Unterfangen. In der Gefängniskammer treffen wir auf das Monster Zakajz…und ziehen das Schwert aus ihm heraus, doch es bleim beim Versuch und wir müssen das Monster bekämpfen…

…doch auch hier schlägt wieder die Alpha zu und wir können das Schwert nicht aufnehmen. Es ist jedoch warscheinlich, dass man denn das Schwert aus dem toten Monster zieht und sich nach Valhalla zurück begibt um die Ehren Odyns zu empfangen…

Schuppe des Erdwächters

Nachdem ihr die Schuppe des Erdwächters erlangt habt, gilt es ihre Kraft zu verstärken.
Nachdem Ihr die Schuppe des Erdwächters erlangt habt, gilt es Ihre Kraft zu verstärken.

Als Schutzkrieger wählt Ihr die Schuppe des Erdwächters samt zugehörigem Schild. Odyn erzählt Ihr das ein König namens Magnar Eisbrecher, dereinst Waffen führte welche aus den Schuppen des Erdaspekt gefertigt sind. Doch jener ist bereits in seinem Grabmal, im Reich der Toten, dem Gebiet der Helya welche Odyn widerstrebt, so wird man zunächst zu dessen Sohn geschickt. An dessen Grabmal auf einer Insel nordöstlich von Sturmheim angekommen, findet man jedoch untote Vrykul und zu allem Überfluss noch Wichtel der Legion vor, welche den Weg versperren. In Grabmal angekommen muss man sich durch dessen spektrale Wächter kämpfen bis man endlich vor der Seele Magnars steht. Dieser sieht jedoch nicht klar und hetzt seine Wachen auf Ihr und Ihren Begleiter, dessen Sohn Hrutnirr. Es gilt alle zu besiegen bis Magnar endlich erkenntt wer da vor ihm steht. Nachdem Ihr seine Wafffen an Ihr genommmen habt geht es zurück nach Valarjar. Zurück bei Odyn schickt dieser auch den Schutzkrieger zum Meisterschmied Helgar, auf der seine Waffen dort verbessert. Sobald dies geschehen geht es auch hier wieder zum Auge Odyn, um Eurem neuen Schild als Bald ein paar Kerben zuzuführen.

Todesritter

Zwillingsklingen des gefallenen Prinzen

Auf der Spitze der Eiskronenzitadelle, wo Frostgram einst zerschmettert wurde, formt Ihr dessen Fragmente zu neuen Waffen der Zerstörung
Auf der Spitze der Eiskronenzitadelle, wo Frostgram einst zerschmettert wurde, formt Ihr dessen Fragmente zu neuen Waffen der Zerstörung

Im Geist des Todesritters erscheint eine Stimme, jene des Lichkönigs. Er sagt, man sei dringend für den Krieg benötigt und so erwartet Duke Landal einen an Krasus Landeplatz. Dort angekommen erklärt er, dass die Ritter der schwarzen Klinge in diesem Konflikt als Arm des Lichkönigs agieren…moment! Arm des Lichkönigs? Eben der, von dessen Griff sie sich erst befreien mussten? Nicht Ganz! Der Lichkönig ist mittlerweile Bolvar welcher die Krone der Geißel aufsetzte. Ob nun Ner’zhul oder Arthas noch immer Einfluss auf ihn haben ist unbekannt doch er wachte über die Geißel und scheint nun erwacht. Man tritt durch das schwarze Tor nach Acherus welches nun direkt vor der Eiskronenzitadelle schwebt. Hochlord Darion Mograine empfängt uns, stellt jedoch klar, dass der Lichkönig welcher keine Kontrolle über sie hat „nur“ ein mächtiger Verbündeter ist. In der Eiskronenzitadellle angekommen gilt es Geister, welche Frostgram entsprangen und in ewigem Leid Ihr Dasein fristen, darunter viele ehemalige Paladine, zu besiegen und die Fragmente der Klinge einzusammeln. Oben auf dessen Spitze angekommen, schmiedet Ihr die Fragmente der Klinge neu, auf dass die Zwillingsklingen geboren werden. Jene gilt es jedoch zunächst zu reinigen, denn in Ihr erwarten Ihr noch zwei spezielle Seelen…jene von Arthas Menethil und jene von Ner’zhul. Beide stellen sich Ihr entgegen, Ihr tötet Arthas doch Ner’zhul…scheint zu entkommen. Nach getaner Säuberung nehmt Ihr die Klingen an Ihr und der Lichkönig zeichnet Ihr mit seinem Siegel. Der Lichkönig sendet Ihr nach Acherus mit den Worten, die Todesritter sollen Ihr gehorchen wie sie ihm gehorchen würden. Es scheint seltsam, Landral bezeichnete den Lichkönig als Ihren Anführer, Darion jedoch stellte klar er sei nur ein Verbündeter, ob hier zukünftiges Konfliktpotenzial verborgen liegt? Darion stimmt jedoch zu, dass Ihr die Todesritter führen sollt und ernennt Ihr zum Todesfürsten der schwarzen Klinge. Es gilt nun Ihre Klinge auf dem Altar des Großmeisterbelagerungsschmiedes Corvus aufzuwerten, wer auf dem Weg dorthin einen Blick nach draußen wirft wird sehen, dass Acherus nun ebenso wie Dalaran über der zerbrochenen Küste schwebt. An der Seelenschmiede, der verbesserten Version einer Runenschmiede, angekommen erlernt Ihr die Fähigkeit Sindragosa für kurze Zeit an Ihrer Seite zu beschwören und Corvus erklärt, dass Ihr die Klingen mit vielen Seelen füttern müsst auf dass sie mächtiger werden. Nach getanem Werk gilt es Siouxsie die Banshee zu treffen, welche Späherberichte sammelte. Sie erwähnt, dass Acherus von dichtem Nebel umgeben wird, welcher es Ihr ermöglichte unbemerkt Späher auszusenden. An Ihrem neuen Kommandotisch gilt es nun, zu ersinnen wo man am Ehesten gebraucht wird!

Apokalypse

Nachdem Ihr Ihr mit den dunklen Reitern gemessen, die Gruft unter Kharazan erkundet und Ariden besiegt habt haltet Ihr endlich Apokalypse in Ihren Händen…Moment!
Nachdem Ihr Ihr mit den dunklen Reitern gemessen, die Gruft unter Kharazan erkundet und Ariden besiegt habt haltet Ihr endlich Apokalypse in Ihren Händen…Moment!

Als Todesritter des Unheiligen entscheiden wir uns nach der Klinge Apokalypse zu suchen. Dieses uralte Schwert, dass einst von der Tirisfalgarde geführt wurde, befindet sich nun im Griff der dunklen Reiter von Karazhan. Es gilt nach Dämmerwald zu reisen, dort am Dunstmantelanwesen treffen wir auf Revil Kost. Der Priester ist nicht bereit uns zu helfen, haben wir doch viele Sünden auf uns geladen. Da wir nun wirklich nicht die Zeit für eine Beichte haben greifen wir den Priester an und bearbeiten ihn ein wenig bis er einwilligt uns zu helfen. Wie schon die Druiden suchen wir nun nach Aridens Lager, müssen uns auf dem Weg gegen die dunklen Reiter beweisen um am Ende das Lager zu durchsuchen. In seinem Tagebuch findet man jedoch einen Eintrag über Apokalypse zu dem sich Ariden seltsam hingezogen fühlte, irgendwo bei den Gräbern nahe Karazhan…also suchen wir dort. Als Todesritter sind wir wenig zimperlich und so erwecken wir einfach einen der Toten, einen Mann namens Laith Sha’ol der zufällig in der Garde von Tirisfal diente. Nachdem wir ihn besiegt haben verrät uns sein Geist, dass Ariden niemals den ungezähmten Zorn innerhalb der Klinge kontrollieren könne, also sollen wir sie zurück holen. Wir betreten also gemeinsam mit Revil die Katakomben und kämpfen uns hindurch bis wir vor der Klinge stehen. Ariden jedoch greift sie uns vor der Nase weg und zieht sich zurück, wir setzen ihm nach. Nachdem Ariden besiegt und wir Apokalypse seinen kalten toten Händen entrissen, ruft uns der Lichkönig zu uns, wir treten durch sein Portal und ab hier geht es weiter wie auch bei den Frosttodesrittern.

Das Maul der Verdammten

Gorelix der Fleischreißer sähte Leid und Schrecken auf vielen Welten…nehmt seine Axt und tut es ihm gleich!
Gorelix der Fleischreißer sähte Leid und Schrecken auf vielen Welten…nehmt seine Axt und tut es ihm gleich!

Wenn wir uns für das Maul der Verdammten entscheiden, so erklärt uns der Lichkönig, dass diese Axt von Gorelix dem Fleischreißer geführt wird, einem mächtigen Dämonenschlächter. Eine Gruppe der schwarzen Klinge wurde bereits ausgesandt um ihn zu erlegen, doch verlor man den Kontakt. Es liegt nun an uns sie zu finden, zu diesem Zweck geht es zur zerbrochen Küste wo Baron Silber bereits auf uns wartet. Das sollte er zumindest doch rannte er bereits durch das Dämonenportal und so müssen wir ihm hinterher. Auf der anderen Seite erwartet uns Niskara, eine augenscheinliche Dämonenwelt wo es zunächst einmal Baron Sliver vom Zauber eines Wärters zu befreien , Dämonen zu schlachten, Überlebende des ersten Trupps zu befreien und Verteidigungsmechanismen auszuschalten gilt. Im Versuch Margrave, den Führer des vorherigen Trupps, zu retten kommen wir leider zu spät denn der Dämon zerschlägt dessen Leib gerade als wir in die Kammer kommen. Wir treten dem Dämon gegenüber, töten ihn und nehmen das Maul der Verdammten für uns! Mit dieser Waffe im Gepäck geht es zurück nach Acherus, der Lichkönig erwartet uns und so geht es weiter wie auch bei den Frosttodesrittern.

Paladin

Der Aschenbringer

Auf diesem Altar ist es möglich euer Artefakt zu ermächtigen.
Auf diesem Altar ist es möglich euer Artefakt zu ermächtigen.

Lord Maxwell Tyrosus informiert Ihr, dass die besten Paladine des Argentumkreuzzugs an Krasus Landeplatz Ihre Ankunft erwarten, es gilt eine Waffe zu finden mit der die Legion besiegt werden kann. Wir entscheiden uns dafür nach Hochlord Tirion Fordring und somit dem Aschenbringer zu suchen. Auf der zerbrochenen Küste angekommen, seht Ihr und Ihre Paladine Ihr sogleich einer Dämonenarmee gegenüber die es zu bezwingen gilt. Ihr seid siegreich doch verbleibt als einziger Kampffähiger. Der Dämonenwärter Zerus jedoch verrät, dass sie einen „besonderen Gast“ hätten, sicher dass nur Tirion gemeint sein kann, setzt Ihr ihm nach. Nachdem noch einige Dämonen vor Ihr fielen stellt Ihr Ihr dem Wärter und besiegt ihn. Der Aschenbringer jedoch liegt im nahen verlorenen Tempel, so lasst Ihr Tirion erst mal zurück um nach der Klinge zu suchen.

Tirion Fordring streitete sein Leben lang für das was er Recht und Bewahrenswert glaubte. Die Dämonen mögen ihm sein Leben genommen haben, doch sie vermochten es nicht seinen Willen zu brechen!
Tirion Fordring streitete sein Leben lang für das was er Recht und Bewahrenswert glaubte. Die Dämonen mögen ihm sein Leben genommen haben, doch sie vermochten es nicht seinen Willen zu brechen!

Innerhalb des Tempels findet Ihr die Klinge…und seht Ihr dem Schreckenslord Balnazzar gegenüber, jenem Nathrezim welcher dereinst den scharlachroten Kreuzzug kontrollierte. Auch in Ihren Körper will er fahren doch Ihr besiegt den Dämonen…fürs Erste. Maxwell jedoch ruft Ihr denn der Hochlord, welcher im Sterben liegt, verlangt nach Ihrer Person. Mit seinen letzten Worten erklärt der Hochlord, dass Ihr der neue Aschenbringer werden müsst und verstirbt. Auf Rücken der Hippogreifen fliegt Ihr zurück nach Dalaran. Dort erklärt Ihr Maxwell, dass Tirion bald unter der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts begraben werden soll, im Sanktum des Lichts und so macht Ihr Ihr auf ihm die letzte Ehre zu erweisen. Die Paladine brauchen jedoch einen neuen Anführer und so liegt an Ihr den Orden der silbernen Hand erneut ins Leben zu rufen…und diesen als Hochlord zu führen! Auf dem Altar der uralten Könige denn gilt es den Aschenbringer mit neuer Macht zu versehen. Nun da dies geschehen gilt es Lord Grayson Schattenbrecher aufzusuchen, bei dem Ihr eine Karte findet um den Punkt auszuwählen um Eure Reise durch die Inseln zu beginnen.

Wahrheitshüter

Der Vrykul Yrgrim bewacht sein eigenes Grabmahl und wartet auf würdige Herausforderer.
Der Vrykul Yrgrim bewacht sein eigenes Grabmal und wartet auf würdige Herausforderer.

Schutzpaladine begeben sich auf die Suche nach dem Schild Wissenhüter und der Klinge Schwursucher. Es heißt, diese Waffen wären von Tyr selbst gefertigt worden, durch diese war es möglich Lokens Lügen während des Winterskornkrieges aufzudecken und auf diese Weise viele Vrykul auf Tyrs Seite zu bringen. Der Zwerg Orik Echtherz, welcher nach dem Nordendkrieg lange Zeit die Titanen studierte, will uns helfen. Wir sollen ihn und den Tauren Tahu Weisenwind im heulenden Fjord treffen, so machen wir uns auf den Weg.

Im Süden des Fjords finden wir die beiden an einem alten Vrykulfriedhof. Sie fanden eine alte Sage, jene erzählt vom Vrykul Gorvold welcher nach dem Schild suchte doch scheins wahnsinnig zurückehrte bis er irgendwann in der Schlacht fiel. Um zu erfahren wie die Geschichte ausging nutzen wir die Fähigkeiten des Sonnenläufers Tahu. Dieser will den Geist des Vrykul beschwören und nachdem wir uns durch ein paar Gräber gesucht haben, bis wir auch den richtigen Vrykul finden, gelingt es ihm. Der Sonnenläufer kehrt zum Netherlichttempel zurück während Orik und wir uns auf den Weg nach Dalaran machen. Dort konnte Orik noch in Erfahrung bringen, dass bereits ein Krieger zu der Insel (es ist die Selbe, die auch Bestienmeister und Schutzkrieger aufsuchen) aufgebrochen ist welche auch unser Ziel stellt.

Der Wahrheitshüter, nach all den Prüfungen, ist er euer!
Der Wahrheitshüter, nach all den Prüfungen, ist er euer!

Dort stößt der Blutritter Cato zu uns, ein Heiler ohnegleich welcher uns sicher gute Dienste erweist. Auch die Kriegerin, eine Vrykul samt Sturmdrachen „erwartet“ uns schon, wie gut dass wir uns vor einem Grabmal befinden denn sie wird diesen Ort nicht mehr verlassen. Wir betreten das Gewölbe und finden eine Steintafel auf der von Ygrim dem Wahrheitssucher berichtet wird, dieser zog nach Tyrs Fall nach Norden um einen würdigen Träger für seine Waffen zu finden. Auf einer zweiten wird berichtet, dass Yrgrimm auf einer Insel im Norden eine Arena baute, er suchte nach einem reinherzigen und starken Nachfolger, doch obwohl viele kamen vermochte keiner seine Prüfungen zu bestehen…bis irgendwann niemand mehr kam. In einer letzten Kammer lesen wir, dass Yrgrim hier begraben liegt…und noch immer auf einen Herausforderer wartet.

Er tritt uns mit metallenem Leib gegenüber, neben ihm sehen wir die spektrale Gestalt einer Vrykul namens Runenformen Griselda welche ihm im Kampf beisteht. Ein wahrhaft würdiger Kampf, welchen wir doch (mit der Hilfe von Orik und Cato) für uns entscheiden können, so nehmen wir den Wissensucher an uns. Unsere Paladinkollegen hüllen sich in Ihre Gottesschilder und verschwinden mit dem Ruhestein nach Dalaran, zum Glück hat uns Orik seinen Hyppogryph zurück gelassen, denn unser Ruhestein hat noch Abklingzeit. Von Dalaran aus machen wir uns auf Anraten von Lord Maxwell Tyrosus auf zum Sanktum unter der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts…

Lichtbringer

Travard, begriffen im Ritual den Lichtbringer zu lösen.
Travard, begriffen im Ritual den Lichtbringer zu lösen.

Heiligpaladine werden von Lord Maxwell darüber aufgeklärt, dass es einen kleinen Orden gibt welcher behauptet zu wissen, wo das Grabmal des Titanendieners Tyr liegt, so schickt man uns zu Travard von „Tyrs Garde.“ Diese wachten über ein heiliges Artefakt, einen Streithammer namens „Lichbringer“ welcher im Grabmal verschlossen und gesicht ist. Es braucht vier Artefakte, die „Funken von Tyr“ um den Hammer zu befreien. Travard selbst hat einen der Funken wie auch sein Bruder. Dieser verscholl jedoch auf einer Pilgerreise nach Nordend und so beginnt dort, nahe des Wyrmruhtempels, unsere Suche. Dort treffen wir auf Lanigosa, welche uns erzählt, dass Galford sich auf dem Weg zur Ruhestätte Galakronds befand, gegen welchen der Titanenwächter eins kämpfte.

Dort angekommen finden wir eine alte Feuerstelle, werden jedoch von einem Leerenwesen angegriffen. Ein Taunka Geist erscheint, sie spricht, dass der Mann den wir suchen einen der Funken Tyrs mit sich trug…welcher Andere zu ihm zog, ob damit Wesen oder Funken gemeint sind, bleibt erstmal unklar. Weiter unten finden wir ein zerbrochenes Schwert inmitten toter Ghule. Wieder werden wir angegriffen, wieder erscheint die Taunka und erzählt, dass unser Paladinfreund eine Vision erhielt welche ihm zeigte, dass Tyr als dieser seine Hand verlor zwar Hilfe von den Drachen erhielt, doch nur ein ganz bestimmter Titanenwächter ihm helfen konnte. Weiter im Norden ist eine zerbrochene Statue erkennbar, wir erfahren durch Geist und eine Notiz, dass es der Riese Jotun war, welcher Tyrs Hand ersetzte und ihm half den Lichtbringer zu erschaffen. Dieser wandert noch immer den zerbrochenen Pfad entlang und so machte sich auch unser Paladinfreund auf dem Weg dorthin.

Die silberne Hand oder auch Lichtbringer genannt, Schilde sind etwas für Tanks!
Die silberne Hand oder auch Lichtbringer genannt, Schilde sind etwas für Tanks!

Leider finden wir dort nur den toten Leib Galfords. Lanigosa fliegt herab doch im selben Moment erscheint Jotun. Dieser wurde wie er uns erklärt von Loken verflucht gegen die Verbündeten Tyrs zu kämpfen. Offenbar tötete er nicht nur den Paladin sondern nahm auch dessen Funken an sich. Wir bekämpfen ihn mit Hilfe des Blaudrachens, es bedarf jedoch nicht ihn zu töten denn kurz vor seinem Ende wird er für den Moment klar, obgleich er selbst sagt, dass der Wahnsinn ihn gleich wieder übermannen wird. In dieser kurzen Zeit gibt er uns den Funken freiwillig und trägt uns auf, die Erinnerung an seinen Freund am Leben zu erhalten. Lanigosa bietet an, uns zurück nach Dalaran zu bringen. Da sagen wir natürlich nicht nein und so geht es zurück in die fliegende Stadt und zu Travard.

Bevor wir die verbliebenen Funken jedoch aufsammeln können, gilt es das Grabmal des Titanenwächters zu sichern. Zu diesem Zwecke wurde Travard eine kleine Gruppe gegeben. wir sollen ihn in Tirisfal treffen, an einem Ort welchers Tyr’s Fall genannt wird. (Tirisfall – Tyrs Fall, wie offensichtlich) Im flüsternden Walde angekommen, offenbart sich uns das Bild eines Zwielichtkultistenlagers in Ruinen, verziert mit vielen Leichen. Die Kultisten übernahmen offenbar das Grabmal, so stellt man uns eine kleine Gruppe zur Verfügung mit welcher wir uns hinein wagen sollen, Travard selbst wird diese mit dem Schilde führen.

So schwimmt man herab, denn das Grabmal liegt am Grunde des Sees und kämpft sich durch die Anlage bis Travard an einem Altar ein Ritual beginnen möchte. Dieses würde das das Grabmal permanent verschließen, sobald wir den Hammer aufheben ( was nicht unbedingt wie eine gute Idee erscheint) doch jemand nahm den Hammer (glücklicherweise? ) zuvor und so gilt es diesen aufzunehmen. Um dies zu tun brauchen wir jedoch ein besonderes, nicht näher spezifiziertes Artefakt ( was aus den Funken wurde? Die scheinen nicht mehr von Belang) welches sich am Boden des Grabmals befindet. Dort treffen wir auf ein Leerewesen welches einen guten Kampf liefert, bis wir das Artefakt von ihm nehmen können. Damit rennen wir wieder herauf zur zentralen Kamer wo Travard ein Ritual durchführt um den Hammer frei zu schalten. Während dessen müssen wir und die Kreuzfahrer des Argentum ihn verteidigen, im Ende erscheint wieder ein Leerenwesen welches wir nicht besiegen doch ihm standhalten können. Mit der Vollendung des Rituals ist es endlich möglich den Lichtbringer zu ergreifen, doch dies bringt das Grabmal wirklich dazu einzustürzen und so geben wir Versengold um nicht begraben zu werden. Wieder in Dalaran schickt uns Lord Maxwell ins Sanktum des hoffnungsvollen Lichts…

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