Startseite / News / Legion / Die Geschichten der Gebiete – Val’sharah
Die Geschichten der Gebiete – Val’sharah

Die Geschichten der Gebiete – Val’sharah

Val’sharah –  Dem Alptraum geweiht.

In World of Warcraft Legion steht es Euch als Spieler frei, welche Gebiete Ihr in welcher Reihenfolge erkunden wollt. Beginn einer jeden Questreihe ist die Karte innerhalb Eurer Klassenhalle, von der aus Ihr all die Quests der verschiedenen Gebiete annehmen könnt. In diesem Artikel möchte ich Euch erzählen, was den Spieler im Waldgebiet Val’sharah erwartet, einem Ort, der dem smaragdgrünen Traum so sehr verbunden ist, wie kein anderer auf Azeroth, nicht einmal die Mondlichtung. Doch mit starker Bindung kommt nicht nur großes Potenzial, sondern auch die Gefahr verdorben zu werden, wie Ihr im Folgenden sehen werdet…

Ankunft in trügerischer Idylle

Elothir: Hüter der Lehren und der Künste der Heilung, auch seiner Hilfe bedarf es!
Elothir: Hüter der Lehren und der Künste der Heilung, auch seiner Hilfe bedarf es!

Nachdem wir Val’sharah als unser nächstes Ziel ausgewählt haben, erwartet uns Khadgar in Dalaran auch schon mit guten Nachrichten: Malfurion konnte bereits einen Posten innerhalb des Gebiets sichern und Kontakt zu den einheimischen Elfen herstellen! Großartige Neuigkeiten, also fliegen wir direkt nach Lorlathil, wo uns der Erzdruide auch schon erwartet. Da die Zeit drängt, weist er uns direkt auf dem Weg zum Hain des Cenarius in die aktuelle Situation ein, freundlicherweise darf der Spielercharakter ihn sogar reiten. Im Hain angekommen erwartet uns Cenarius…doch er scheint krank. Was ihn befallen hat, ist nicht erkennbar, doch Malfurion ist sicher, wir werden Hilfe benötigen, also schickt er uns aus, die großen Erzdruiden des Gebiets zu sammeln.

Wir entscheiden uns zunächst den Erdrzuiden der Heilung und Lehren Elothir aufzusuchen (obwohl es technisch gesehen eigentlich ein Urtum und kein Druide ist, doch in Legion scheint man die Begrifflichkeit etwas freizügiger zu verwenden). Dieser erklärt sich sofort bereit uns zu helfen, jedoch wurden seine Schüler von Harpien angegriffen. Ein kurzer Ausflug in ein nahes verdorbenes Waldstück, eine tote Harpienhexe und drei befreite Schüler, die für den Ältesten übernehmen können später, macht sich das Urtum auch schon auf den Weg zum Hain. Als nächstes suchen wir den Erzdruiden des Tals, Thaon Mondklaue.

Wenn es eines gibt, dass diese Druiden wirklich gut können, dann ist es wichtige Geschehnisse zu verschlafen!
Wenn es eines gibt, dass diese Druiden wirklich gut können, dann ist es wichtige Geschehnisse zu verschlafen!

Dieser tritt in Gestalt eines riesigen Säblers auf und wir sollen ihm helfen die Anführer der Satyrn welche sein Heiligtum überrannt und seine Schüler gefangen haben, auszuschalten. Die Wege trennen sich für kurze Zeit und nachdem auch der zweite Satyrenführer fiel, erfahren wir jedoch, dass der Alptraumlord Xavius, der erste der Satyrn und ehemaliger Berater Königin Azsharas, zurück gekehrt ist. Sofort suchen wir den Erzdruiden auf, doch ein Schemen Xavius erwartet uns mit den Worten, der Erzdruide hätte einen guten Kampf abgeliefert doch diene nun ihm, dem Alptraumlord. Tatsächlich finden wir den großen Säbler vom Alptraum verdorben auf und es bleibt nur ihn aus seinem Elend zu befreien. Nachdem diese grimmige Aufgabe abgeschlossen ist, führt uns der Weg auf Geheiß einer Dryade zu einer Druidin namens Saylanna Flusshauch.

Sie erwartet uns in einer Senke, welche den Feendrachen als Heimstatt dient. Waldgeister, jene kleinen nervigen Männlein wie man sie in Pandaria zuhauf findet, wurden vor kurzem besonders aggressiv und haben begonnen die Feendrachen zu fangen und zu versklaven. Es gilt Feendrachen zu befreien und einige dieser kleinen Männlein mit der scharfen Seite unserer Klinge vertraut zu machen, um auch diese Bedrohung erst einmal abzuwenden. Nachdem dies auch geschafft ist, suchen wir die Druiden der Kralle auf.

(Hierzu muss angemerkt werden, dass im Deutschen die Begriffe „Druiden der Kralle“ und „Druiden der Klaue“ immer wieder verwechselt werden. Gemeint sind an dieser Stelle die Schüler der Lehren der großen Bärengötter). Diese haben ironischer Weise Probleme mit den Furbolgs, also ziehen wir aus, um einigen von ihnen den Pelz über die Ohren zu ziehen. Dabei treffen wir auf den Ältesten Sookh, der uns bittet seinen Neffen aus den Krallen seiner fehlgeleiteten Brüder zu befreien.

Mit Hilfe der versammelten Druiden gelingt es die Träumerin herbeizurufen!
Mit Hilfe der versammelten Druiden gelingt es die Träumerin herbeizurufen!

Dabei erfahren wir, dass der derzeitige Häuptling seltsame Totems erhielt, die ihm Macht verleihen. Sie werden sich später als augenscheinlich felverdorben herausstellen. Nachdem wir den Häuptling getötet haben, übernimmt der Älteste die Führung des Clans und somit kehrt erstmal Frieden mit den Furbolgs ein. In den nahen Grabhäugeln finden und erwecken wir den Erzdruiden Koda Stahlklaue. Auf dessen Geheiß gilt es durch selbige Grabhügel zu ziehen und die Eindringlinge der Legion abzuwehren, sowie seine Brüder aus ihren verdorbenen Träumen zu erwecken. Nachdem nun auch diesen Druiden erst einmal geholfen wurde, geht es zurück zum Hain des Cenarius. Mittlerweile ist offensichtlich, dass der Alptraum den Halbgott in seinem Griff hällt. Um diesem Einhalt zu gebieten, beschwören Koda, Elothir und Malfurion gemeinsam die Träumerin, den grünen Drachenaspekt Ysera. Während diese erst einmal an diesem Problem arbeiten, werden wir zum Tempel der Elune, welcher sich zentral innerhalb des Gebietes Val’sharah befindet, geschickt…

Flüchtige Gilneer und der leibhaftige Alptraum

Der große Tempel der Elune im Herzen Val'sharahs... bedrängt von den üblen Satyren und ihren Legionsherren!
Der große Tempel der Elune im Herzen Val’sharahs… bedrängt von den üblen Satyren und ihren Legionsherren!

Im Tempel angekommen finden wir diesen halb in Trümmern vor, die Satyren greifen an! Doch nicht nur das, die verdorbenen Wurzeln des Weltbaums Shaladrassil, verdorbene Treants und die Verdammniswache Gravax unterstützen die Satyrn. Wir werden ausgeschickt die Tränen der Elune, ein mächtiges Artefakt, welche die Priesterinnen über Jahrhunderte hüteten, zurückzuholen und nebenbei ein paar verdorbene Wurzeln für Studien zu sammeln. Die Wurzeln lassen sich problemlos sammeln und die Tränen sind…weg. Stattdessen erwartet uns ein Schemen von Xavius, welcher uns erklärt, dass er die Tränen nun besitzt und Malfurion sie sich schon holen müsse, wenn er sie denn unbedingt wolle.

Wir werden erstmal zu Malfurion zurück geschickt, doch im Tempel fand auch eine Gilneerin zuflucht, welche von seltsamen Geschehnissen in ihrem Dorf Bradensbach erzählt. Dort angekommen finden wir eine überraschend große Ansammlung von Gilneern, Farmländer und weit erschlossene Flächen, sowie..Jarod Schattensang vor. Die Gilneer misstrauen ihm, wie auch uns und so werden wir erst einmal ausgeschickt die Untoten (Hunde, Elfen, wie auch Vögel), welche aus der nahen Schwarzkrähenfestung kommen und die Gilneer angreifen, zu töten. Dabei erfahren wir, dass diese Gilneer offenbar aus ihrer Heimat flohen, als die Geißel vor vielen Jahren angriff und auf den zerbrochenen Inseln eine neue Heimat fanden.

Sie erlebten also nie, was in Gilneas zu Zeiten des Kataklysmus geschah. Nachdem die untote Plage ein Stück weit beseitigt wurde, werden wir aufgefordert nach den umliegenden Farmen zu schauen. Man hilft so wo man kann, einer älteren Dame beim Schießen, man sammelt Getreide, befreit die Tochter des Bürgermeisters aus einem Keller und ganz wichtig: Man rettet einen Hundewelpen aus einem brennenden Haus, welcher den Spielercharakter von dort an natürlich begleitet! Nachdem den Gilneern geholfen wurde so gut es ging, lassen diese auch von ihrem Misstrauen ab und werden etwas freundlicher, insbesonderes der Bürgermeister, welcher sich überglücklich über die Rückkehr seiner Tochter zeigt.

Die Farmländer von Bradenbruch, es braucht schon Mumm seine neue Heimat am Fuße der düsteren Schwarzkrähenfestung zu wählen, doch was ein echter Gilneer ist...
Die Farmländer von Bradenbruch, es braucht schon Mumm seine neue Heimat am Fuße der düsteren Schwarzkrähenfestung zu wählen, doch was ein echter Gilneer ist…

Jarod Schattensang hat jedoch eine andere Aufgabe für uns, er will, dass wir ihm helfen nach Maeiv zu suchen, zu diesem Zweck sollen wir ihm im Mausoleum des Lord Rabenkrone treffen.  Obwohl das wichtig klingt, entscheiden wir uns erst einmal zu Malfurion zurückzukehren. Wir treffen erneut auf die Drei und Cenarius, dieser wird jedoch vom Alptraum übermannt und Malfurion hastet los, um Xavius zu stellen! Wir folgen ihm natürlich und treffen im nahen verdorbenen Wald von Mondruh auf einen, wie auch der Walde, dem Alptraum verfallenen Druiden namens Dunkelhain. Ysera, die uns dorthin brachte, hilft uns seine Armee von lebenden Pflanzen auszuschalten, ehe der Schelm selbst in einer nahen Höhle dem Erdboden gleichgemacht wird. Ysera schlägt vor sich bei der Suche nach Malfurion aufzuteilen und so sollen wir den nahen Hügel von Andu’talah untersuchen, dort wird jedoch Ysera verdorben!

Im Nachhinein treffen wir Tyrande, die sich sichtlich entrüstet über den Verbleib ihres Ehemannes zeigt. Sie schlägt vor sich erst einmal zum nahen Aussenposten oder besser der Höhle Sternensangs Zuflucht zurück zu ziehen. Von dort aus kämpfen wir uns zu einem alten Mondbrunnen, welcher von den üblen Harpyen besetzt wurde, vor. An diesem erhält Tyrande eine Vision über den Verbleib ihres Ehemannes und so geht es weiter auf die Suche. Wir ziehen durch die vom Alptraum verdorbenen Wälder, bis wir tatsächlich auf Elothir treffen. Das Urtum wurde jedoch ebenso vom Alptraum verschlungen, wie alles andere natürliche in diesen Wäldern auch! Dennoch, obgleich die Spuren der Verderbnis offen sichtbar sind, der Erzdruide vermag es noch für wenige Zeit den klaren Geist zu bewahren. Auf Bitten Tyrandes hin, sucht er im Geist des Waldes nach Malfurion, uns bittet er in der Zeit einen verdorbenen Hüter des Hains auszuschalten. Als wir mal wieder etwas blutüberströmter als zuvor zurückkehren, verkündet der Erzdruide seinen Erfolg, er kann Tyrande eine grobe Richtung nennen. So macht man sich direkt auf Malfurion zu finden (das Urtum wird einfach…stehen gelassen, obwohl es wohl klüger gewesen wäre wenn Tyrande den verdorbenen Hüter präventiv in Brand gesteckt hätte, es könnte sein, dass er uns irgendwann noch als Feind gegenüber tritt.)

Einst Hüterin der Träume, Schwester der Lebensbinderin und Nachtmahr der Legion und ihrer Diener...nicht einmal Ysera konnte der Macht des Alptraumlords wiederstehen.
Einst Hüterin der Träume, Schwester der Lebensbinderin und Nachtmahr der Legion und ihrer Diener…nicht einmal Ysera konnte der Macht des Alptraumlords wiederstehen.

In einem nahen Dorf im verdorbenen Wald finden wir ihn tatsächlich, Malfurion, gefangen und gefoltert von Xavius! Doch nicht nur ihn…nein, Xavius hat auch die verdorbene Ysera bei sich. Diese schickt er aus den Tempel der Elune zu zerstören, um mit großem Genuss zu erklären, dass Tyrande sich nun in dem Dilemma befindet, nicht gleichzeitig ihren Mann retten und den Tempel verteidigen zu können. Obwohl es ihr großes Leid bereitet, Tyrande besinnt sich auf ihre Pflichten gegenüber ihrer Göttin als höchste Priorität und wir machen uns auf den Tempel zu verteidigen…

Der Fall der Träumerin und die Suche nach Schattensang

Dort befindet sich die verdorbene Ysera bereits im Kampf mit den Priesterinnen, Tempelwächterinnen und dem Erzdruiden Koda, in dessen mächtiger Bärengestalt, welcher zumindest fähig ist sie eine Zeit lang zu beschäftigen. Der Kampf zieht sich und fordert viele Tote aber…Ysera, Drachenaspekt des smaragdgrünen Traumes, die welche die Träumerin genannt wird…findet den Tod auf dem Boden des Tempels der Elune. Wie war das möglich, einen Aspekt zu töten? Welchen Aufwand betrieb man nicht um Todesschwinge damals zu besiegen? Nun es gibt zwei entscheidende Unterschiede. Zum einen wurde Todesschwinge durch die Kräfte der alten Götter mächtiger als all die anderen Aspekte zusammen (sonst hätten diese das Problem ja alleine beseitigen können), zum anderen gaben die verbliebenen Aspekte einen Großteil einer Macht auf, um Todesschwinge zu vernichten, somit das „Zeitalter der Sterblichen“ beginnend wie sie es selbst nannten. Als Ysera fällt, und hier wird die Alpha nicht ganz deutlich, da die Cutscene noch fehlt, weint Elune höchstselbt über den Tod einer der Wesen, die ihr so nahe standen und auf diese Weise erhalten wir wortwörtlich die Tränen der Elune, wegen denen wir ursprünglich kamen.

Malfurion Schicksal erwartet uns im Dunkelherz Dickicht, doch wir haben die Träne und sollten damit zu Khadgar zurückkehren…doch Moment. Es wartet immer noch Jarod auf uns in der Schwarzkrähenfestung, so machen wir uns erst einmal auf den Weg diesen aufzusuchen, er wartet ja nun wirklich schon lange genug. Wir treffen ihn im Mausoleum der Festung und entdecken zu unserem Erschrecken…die Überreste von Lord Kur’talos Rabenkrone…sind fort. Jarod erzählt uns noch einmal welche Heldentaten der Nachtelfenkommandant im Krieg der Ahnen vollbrachte, wie er die Führung über die Streitkräfte der Nachtelfen übernahm, dass es ihm zu verdanken ist, dass Azeroth damals nicht fiel und vor allem anderen…dass er Jarods Mentor war und immer sein wird. Sollte die Legion Rabenkrone erweckt haben, so erklärt er uns, stünde uns ein großer Stratege nun als Feind gegenüber.  

Die Schwarzkrähenfestung: Ein mächtiges Bauwerk welches dereinst die Truppen des brillianten Strategen Kur'talos Rabenkrone beherbergte...doch heute lauert dort der Tod im wahrsten Sinne.
Die Schwarzkrähenfestung: Ein mächtiges Bauwerk welches dereinst die Truppen des brillianten Strategen Kur’talos Rabenkrone beherbergte…doch heute lauert dort der Tod im wahrsten Sinne.

Wir ziehen aus Maeiv zu suchen und dabei einige von Rabenkrones Offizieren auszuschalten. Währenddessen erfahren wir, dass die untoten Elfen der Festung uns offenbar für Dämonen halten, selbst Lord Kur’talos ruft, er würde die verdorbenen Seelen zurückschlagen, die es wagten in seine Welt einzudringen. Wir finden eine tote Gilneerin und sogar Befehle von Lord Desdel Sternauge, jenem Leutnant der im Krieg der Ahnen das Kommando über die Streitkräfte der Elfen übernahm, nachdem Rabenkrone fiel. In diesen steht, dass die Festungskräfte eine Wächterin vernehmen…ob Maeiv gemeint ist? Dass wir in der nahen Schmiede Maeivs Gleve finden, spricht definitiv für diese Theorie! Wir treffen Jarod wieder am Haupteingang der Festung (an dem seltsamer Weise…keine Wachen stehen. Entweder schaltete Jarod sie bereits aus oder der Untot wirkt sich doch nicht so gesund auf das taktische Verständnis der Offiziere aus.)

Jarod ist sicher, dass Maeiv sich in den unteren Gefängniszellen befindet und so werden wir ausgeschickt, um die Schlüssel von einem Dämonenwächter zu erlangen, während er sich um die restlichen Wachen kümmert. Unten angekommen finden wir nicht nur Jarod, sondern auch einen tödlich verletzten Illidari. Dieser erklärt uns, dass in den nahen Zellen drei seiner Gefährten gefangen sind und bittet uns, wo wir nun schon einmal hier sind, sie ebenfalls zu befreien (bedauerlicherweise, ist einer bereits verstorben und ein weiterer kann ausgerechnet dann, wenn wir ihn grade befreien, seine Dämonenenergien nicht mehr kontrollieren). Tatsächlich finden wir Maeiv und bringen ihr freundlicherweise gleich Gleve und Rüstung mit.

Diese zeigt sich berechtigerweise überrascht, immerhin versuchte sie ihren Bruder zu töten. Dennoch, die Gefahr ist zu groß im Moment, als dass man darüber sprechen könnte und so machen sich die beiden auf, aus der Zelle zu entkommen. Uns beauftragt Maeiv noch Desdel Sternauge zu töten, welcher die Zellen beaufsichtigt. Bei Sternauge angekommen, erwarten uns Jarod und Maeiv schon. Wie all die anderen, fällt auch der untote Sternauge, welcher, obgleich seiner Inkompetenz im Krieg der Ahnen, doch nur sein Volk verteidigen will und uns für Dämonen hält. Durch die Kanäle geht es nach getaner Arbeit wieder zu den Friedhöfen herauf. Für den Moment nun, weist Maeiv uns an, dass wir uns unseren anderen Pflichten zuwenden, denn es gilt Vorbereitungen zu treffen. Das wahre Ausmaß dessen was in der Schwarzkrähenfestung geschah, werden wir erst in der Instanz erfahren…

Hat dir der Inhalt gefallen?
Diese Möglichkeiten hast du uns zu unterstützen. Warum?
X

Spenden per Überweisung

Konto-Daten

Wir danken dir für deine Unterstützung! \o/

Schreibe einen Kommentar