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Klein, Grün und Genial! – Die Goblins

Klein, Grün und Genial! – Die Goblins

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Klein, Grün und Genial! – Die Goblins

„Was fliegt mit Krachen durch die Lüfte, geleit des Öls und Schwefels Düfte, es ist ein Grünling der da segelt, der Motor ging hoch und der Markt hats geregelt!“

Genauso bekannt wie die freundlichen Gnome mit denen wir uns letzte Woche beschäftigten sind auch sie, die Goblins! Diese Wesen, getrieben von Abenteuerlust, Gier und Rücksichtslosigkeit, nicht selten sich selbst gegenüber, brachten es in Azeroth zum zweiten großen ( oder kleinen) Volk der Topingineure und Treibstoffmischer. Der heutige Tag, ist ihnen geschenkt…ja wirklich, ganz ohne versteckte Kosten!

Historie:

Die Entstehung

Wenn Goblins sich abschießen, dann kann man durchaus davon ausgehen dass sie nicht von Getränken sprechen...
Wenn Goblins sich abschießen, dann kann man durchaus davon ausgehen dass sie nicht von Getränken sprechen…

Im Gegensatz zu den Gnomen können wir nicht sicher sagen, wie die Goblins dereinst entstanden. Die sicherste Lorequelle scheint die Krieg der Ahnen Buchreihe, und da haben wir auch schon den ersten Haken. Der Krieg der Ahnen wurde aus dem Kanon, also der „aktuellen Lore“, heraus genommen. Dennoch ist es interessant was wir darin lesen, denn in diesem Buch hat auch der Drachenaspekt des Todes seinen ersten Auftritt, Todesschwinge höchstpersönlich. In seinen Höhlen arbeiten Goblins für ihn, sie kreieren die metallischen Platten welche seinen Körper zusammen hielten und es wird beschrieben, dass er ihr Erschaffer sei. Vorstellbar ist es durchaus dass ein Drache von seiner Macht ein Volk erschuf, doch bleibt das Problem, dass der Krieg der Ahnen kein Kanon mehr ist…also fliegen wir auf unserer Zeitstrahlrakete weit in die Zukunft, bis zum großen Kataklysmus und somit indirekt auch wieder zurück zu Todesschwinge. Zwar taucht er im Startgebiet der Goblins auf doch wird keine direkte Verbindung zwischen ihm und den kleinen Grünlingen beschrieben, jedoch gibt es einen anderen interessant Hinweis. Die Goblins im Startgebiet treffen auf einen sogenannten „Gesichtslosen“, das ist ein Volk welches Azeroth bevölkerte noch lange bevor dir Titanen kamen. Seit Jeher dienen die Gesichtslosen den alten Göttern und dieses besondere Exemplar erzählt, er könne sich noch daran erinnern wie die Goblins erschaffen wurde…ha! Da haben wir es also, die Goblins wurden von den alten…so einfach ist es leider doch nicht. Wir wissen zunächst einmal nicht ob Gesichtslose überhaupt sterblich im Sinne des Alters sind und können somit keinen zeitlichen Rahmen fest legen. Auch spricht der Gesichtslose zwar von seiner persönlichen Präsenz bei der Erschaffung, doch sagt er nicht „wie“ er anwesend war. War er am Prozess beteiligt? Ein geladener Gast? Ein simpler Zuschauer oder hat er sich vielleicht auch irgendwo versteckt und zugesehen, das ist alles möglich, indirekt führt uns dieser Hinweis allerdings zu Todesschwinge zurück. Der alte Drachen wurde während (oder kurz vor) dem Krieg der Ahnen von den alten Göttern verdorben, auch wenn ihm das nicht so ganz bewusst war. Er könnte die Goblins also mit Hilfe der alten Götter erschaffen haben, oder er war eben doch nicht daran beteiligt, gegen eine Beteiligung seinerseits spricht eine kleine Logiklücke. Die Goblins welche ihm im Krieg der Ahnen dienten, waren bereits recht intelligent, warum das kajatechnisch nicht funktioniert folgt gleich. Jedenfalls wir können es nicht sicher sagen aber es ist wahrscheinlich dass die alten Götter ( oder einer ihrer Diener) die Goblins erschuf, oder sie zu dem mutierte was sie heute sind ( ein bisschen wie zusammengestauchte Trolle sehen sie ja schon aus, aber das wäre recht spekulativ).

Die nähere Geschichte

Chronologisch zunächst erscheinen die Goblins auf der Insel Kezan. Dort waren sie Sklaven der ansässigen Dschungeltrolle und mussten Kaja’mit Erz für deren Vodoo Rituale zu Tage fördern. Das besondere an diesem Erz ist jedoch, es strahlt, und das nicht zu wenig. Ob diese Strahlung magisch, radioaktiv oder in sonst irgendeiner Weise stattfindet wissen wir nicht, jedoch kennen wir die Wirkung des Kaja’mits. Der Strahlung ausgesetzt entwickelten die Goblins ein explosives Maß an Intelligenz und Gerissenheit, welches ihnen ermöglichte Schlussendlich ihre Trollherren zu stürzen und sich selbst zur herrschenden Rasse zu katapultieren, denn kaum vom Thron gestoßen fanden sich die Trolle plötzlich als Sklaven der Goblins wieder, ein Zustand der sich bis zum Kataklysmus nicht mehr ändern sollte. Als die Goblins frei ihrer Unterdrücker und kajamäßig gesegnet waren erblühte …nein explodierte ihre Zivilisation zunächst im positiven Sinne. Sie waren fruchtbar und mehrten sich ( es heißt in älteren Quellen sogar, vermehren sie sich wie die Kanickel und würden Azeroth bald überbevölkern, gäbe es nicht einen solch extremen Verschleiß an Menschen…ähh Goblinmaterial durch Explosionen und Anderley). Die Goblins erschufen viele Städte auf Kezan und bald schon reichte dort der Platz nicht mehr aus, und sie buddelten wie die Zwerge einfach in die Tiefe (mit dem Unterschied, dass die Zwerge nicht in einen aktiven Vulkan hinein gruben). Sie höhlten die ganze Insel regelrecht aus, nutzten dabei die Energie des Vulkanes natürlich als lukrative Kraftquelle, und schufen die große Stadt „Undermine“. Leider schaffte es diese niemals in die World of Warcraft und erhielt somit auch keine Übersetzung, denkbar wäre aber „Tiefenmine“ oder „Untermine“. Irgendwann dann, vermutlich ging ihnen mal wieder der Platz aus, so bauten sie Boote und setzten zum Festland, also Kalimdor und den östlichen Königreichen über. Dort erschufen sie große Handelsstädte wie Ratsched, Gadgetzan oder Beutebucht, doch so langsam bahnte sich ein Problem an, das Kaja’mit ging zur Neige! Wann genau dies geschah ist nicht bekannt aber ohne ihren „Stoff“ verließen die Goblins bald die Qualitäten, welche ihnen einst verliehen wurden, wenn auch nicht zur Gänze. Noch immer sind die Goblins das vermutlich zweitintelligenteste Volk Azeroths, und die Durchtriebenheit bußten sie offenbar auch nicht ein. Wenn dies also ihr „verminderter Geisteszustand“ ist, den sie heute haben, lässt es vermuten wie Extrem die Goblins in ihrer Blütezeit wohl waren.

Goblins, Wirtschaft vor Umweltschutz
Goblins, Wirtschaft vor Umweltschutz

Während der bisherigen Konflikte welche Azeroth heimsuchten, blieben die Goblins stets neutral, es ist immerhin viel lukrativer als neutrale Partei stets beide Streitenden mit Waffen zu beliefern (das wissen wir Deutschen ja selbst ganz gut), doch irgendwann brachen einige Goblins mit dieser Tradition. Während des zweiten Krieges verbündete sich ein Teil, vermutlich ein Kartell, mit der damaligen Horde. Sie gewährten der Horde somit einen technologischen Ausgleich zu den Gnomen der Allianz, doch dies reichte nicht aus. Am Ende des Krieges wurde die Horde besiegt und sie zerfiel. Die Orcs wurden eingepfercht und in Internierungslager gebracht, die Trolle zogen sich wütend in ihre Wälder zurück, die Oger siedelten sich überall in Azeroth an und die Goblins, hatten nun ein mächtiges Wirtschaftsproblem. Die östliche Welt wurde wieder von Menschen und ihren Verbündeten beherrscht, welche nun ein Verständliches Misstrauen gegenüber Goblins hegten. Jene Goblins welche stets neutral blieben fluchen nicht selten bis heute noch auf Diejenigen, welche sich mit der Horde verbündeten, und es teilweise wieder taten, denn diese zerstören ihnen die Geschäftsbeziehungen! Nach dem zweiten Krieg also galt es zunächst einmal wieder die Wirtschaft zu festigen und während des dritten Krieges handelten die Goblins wieder mit Allianz und Horde. Seit jeher jedoch, lange schon vor dem Kataklysmus, können wir jedoch eine gewisse Neigung mit der Horde zu handeln, bei vielen Goblins feststellen, und das hat einen einfachen Grund, die Gnome! Die neutralen Goblins werden wohl keine sonderlich Zuneigung zur Horde, ebenso wenig wie zur Allianz empfunden haben, doch bei der Horde gab es immer bessere Absatzmärkte. Der Bedarf an Technologie und Alldergleychen war auf Seiten der Allianz größtenteils durch die Gnome gedeckt, und so ist es nicht verwunderlich, dass die Goblins der Horden ihren Schrott andreh…ähm ich meine, ihre hochexplosiven *hüstel* hochqualitativen Waren, verkauften. So gab es seit Langem schon Goblins welche der Horde verbundener Waren als der Allianz, doch erst mit dem Kataklysmus trieb das Schicksal von blauer Feder der Horde ihre eigenen Goblins vor die Haustür.

Als Todesschwinge während das Kataklysmus durch Azeroth wütete stattete er auch der Heimatinsel der Goblins einen Besuch ab, die praktischer Weise über einen aktiven Vulkan verfügte. Es kam also wie es kommen musste, durch das Wirken des gefallenen Drachenaspektes brach der Vulkan aus und drohte die Insel unter Massen von Asche und Lava zu begraben, und so mussten die Goblins fliehen. Im Spiel direkt sehen wir nur eine kleine Gruppe auf der Privatjacht des Handelsprinzen entkommen, jedoch gibt es bei weitem mehr Goblins als diese Paar. Die warscheinlichste Erklärung ist schlicht, dass sich der Rest der grünen Schar auf anderen Booten, Flugzeugen, Raketen, Bomben, experimentellen Raketen, U­Booten ( oder Unterwasserschildkröten), vielleicht auch auf Reiseraketen, in Sicherheit brachte…erwähnte ich Raketen schon?

Diese kleine Gruppe mittlerweile semi-prominenter Goblins muss sich auf den verlorenen Inseln der Allianz, seltsamen kleinen Vodoomännern, Flora wie Fauna und den Verklavungsversuchen ihres eigenen Handelsprinzens erwehren. Anfangs recht auf sich gestellt, trafen sie bald auf eine Expedition der Horde. Die Goblins kämpften mit den Hordetruppen zusammen gegen die Kräfte der Allianz, vorrangig des SI:7, welche auf der Insel gelandet waren. Im Höhepunkt dieser Bemühungen gelang es ihnen Thrall, der die Führung der Horde gerade erst an Garrosh abgab, aus einer magischen Zelle zu befreien. Zeit zu feiern blieb keine denn Handelsprinz Gallywix hatte bereits wieder viele Goblins versklavt und zur Zwangsarbeit gezwungen. Nachdem auch diese befreit waren stellten sich die Goblins mit hordischer Unterstützung ihrem Unterdrücker. Gallywix ward besiegt, doch seltsamer Weise gestattete Thrall dem Tyrannen, sein Amt zu behalten. Warum er dies tat ist nicht ganz klar, doch die Goblins tuckerten schlussendlich nach Kalimdor und schlossen sich dort der Horde an. Seitdem bieten die Goblins auf Seiten der Horde das Aequivalent zu den Gnomen der Allianz, diese mit allerley Technik und vor allem explosiven Materialien versorgend.

Besondere Art: Hobgoblins

Hobgoblins mögen nicht hübsch sein, aber sie geben gute Schläger ab.
Hobgoblins mögen nicht hübsch sein, aber sie geben gute Schläger ab.

Hobgoblins sind (aus Goblinsicht) große, den Ogern in Intelligenz und Aussehen nicht unähnliche, Humanoide. Es heißt sie wurden dereinst durch alchemistische Experimente aus Goblins erschaffen. Die Hobgoblins nehmen in der Gesellschaft der Grünlinge eine untergeordnete Rolle ein. Sie sind Wachmänner, Arbeiter, Fußabtreter und in jedem Falle Diener. Zwar scheint es, als behandeln die Goblins die Hobgoblins immer noch besser als die Trolle auf ihrer Insel, doch sie sind und bleiben „mindere Wesen“ unter den Goblins. Auffällig ist, dass wir die Hobgoblins nahezu ausschließlich unter Bilgewasser Goblins finden.

Von Kartellen und Kriminellen

Gadgetzan. Eine der größten Städte des Dampfdruckkartells und gesellschaftliches Zentrum des südlichen Kalimdors.
Gadgetzan. Eine der größten Städte des Dampfdruckkartells und gesellschaftliches Zentrum des südlichen Kalimdors.

Das Dampfdruckkartell.

Dieses ist wohl das Größte und Bekannteste unter den Kartellen. Gadgetzan, Ewige Warte, Beutebucht und natürlich Ratsched, sowie einige kleinere Städte, sind Teil dieses Kartells. Man könnte sagen, die Dampfdruckgoblins wären die ewig neutralen unter den Grünlingen doch das wäre so nicht richtig. Zwar blieb die Fraktion als Solche stets neutral, doch gab es wie oben erwähnt eine gewisse Neigung zur Horde. Es waren Dampfdruckgoblins welche beim Bau Orgrimmars halfen, welche die alten Zeppelinlinien stellten, und Orgrimmar nach dem großen Brand während des Kataklysmus ( für eine saftige Rechnung) wieder aufbauten. Auffällig oft hört man in Verbindung mit der Horde den Namen Gazlowe, auf den wir gleich noch das Licht richten werden. Im Großen und Ganzen jedoch hielten sich die Dampfdruckgoblins aus den Streitereien zwischen Allianz und Horde heraus und blieben neutral.

Das Bilgewasser Kartell

Der Bilgewasserhafen. Zentrum des Hordenschiffsverkehrs.
Der Bilgewasserhafen. Zentrum des Hordenschiffsverkehrs.

Die Goblins dieses Kartells waren es, welche sich auf den verlorenen Inseln vieler Widersacher erwehren mussten und dabei auf die Horde stießen. Mit ihr gemeinsam kämpften sie sich durch diesen gefährlichen Ort und schlossen sich schlussendlich dem Verbund der wilden Völker an. Bis heute bilden sie die technologische Grundlage der Ebenbürtig der Horde zu ihrem Widersacher, der Allianz. Hauptsächlich siedeln die Goblins dieses Kartells im Orgrimmar nahen Azshara, welches sie ihren Bedürfnissen großzügig anpassten. ( Anpassung meint in diesem Zusammenhang in- aber nicht ausschließlich: Das Versetzen von Bergen, Die Konstruktion von Luftschlössern, die Auslöschung von Urtumen, das Umbilden von Landmassen zu Wappensymbolen, Straßenbau, den Bau einer Raketenbahn, den Bau von Raketenluftverbindungen, den indirekten Bau von Mondraketen, den Bau von Raketen…*luft hol* sowie natürlich die vertragliche Regelung der Besitzrechte an Landmassen und die Errichtung von frei schwimmenden, von Minen umgebenen, Hafenstädten.)

Die Venture Company

Diese Vereinigung besteht zunächst nicht nur aus Goblins und ist auch kein Kartell im klassischen Sinne, aber sie sind erwähnenswert. Wie sie entstanden sind, wer sie führt und wann sie nach Kalimdor kamen ist unbekannt, bekannt ist jedoch dass die anderen Goblinkartelle nicht sonderlich gut auf sie zu sprechen sind. In den Reihen der Company finden sich auffällig viele Menschen,Oger, Gnolle und Andere, es scheint also als halten die Goblins zwar die Oberhand doch sie müssen nicht unbedingt in der Mehrzahl sein. Die Venture Company treibt besonders in Zentralkalimdor ihr Unwesen und ist verantwortlich für die großflächige Abholzung einiger Gebiete des Steinkrallengebirges.

Berühmte Goblins

Handelsprinz Jastor Gallywix.

Handelsprinz Jastor Gallywix.
Was ein echter Handelsprinz ist, der schaut nicht einfach nur in Büroräume. Nein er patrolliert in einem Spinnenpanzer und überwacht seine Untergebenen mit der Kanone im Anschlag!

Aufgewachsen auf der Insel Kezan zeigte der spätere Prinz schon in jungen Jahren Handelsgeschick und Skrupellosigkeit. Es gelang ihm noch als Kind einen Handelsring aufzubauen, die Schuldeneintreiber welche seinen Vater trangsalierten auszuzahlen und bald das ganze Viertel für sich zu gewinnen. Seinen Reichtum immer weiter mehrend übernahm er irgendwann heimlich durch Bestechung und Korruption die Kontrolle über Kezan. Auf einem großen Ball stellte er Handelsprinz Maldy öffentlich bloß, erklärte ihm dass er die Kontrolle über alle wichtigen Strukturen des vorherigen Prinzen erlangte und wurde somit zum neuen Handelsprinzen. Nach dem Vulkanausbruch auf Kezan ließ er einige Goblins für ihr gesamtes Ersparnis auf seiner Yacht mitfahren und versuchte sie auf den verlorenen Inseln noch zu versklaven. Zwar konnte er besiegt werden doch verblieb er in der Position des Handelsprinzen bis zum heutigen Tage. Er gilt als gieriger, skrupelloser und egoistischer Herrscher….also selbst unter den Goblins selbst.

Gazlowe

Der Herr Ratscheds nun als Chefarchitekt  der Frostwallgarnison, Zeichenbrett und Funkgerät dürfen natürlich nicht fehlen.
Der Herr Ratscheds nun als Chefarchitekt der Frostwallgarnison, Zeichenbrett und Funkgerät dürfen natürlich nicht fehlen.

Der Herr von Ratsched ist wohl einer der anständigeren Goblins. Er half ( natürlich gegen Bezahlung) Beim Bau Orgrimmars, er ließ es nach dem Kataklysmus durch seine Leute wieder aufrichten (natürlich gegen weitere Bezahlung) und ermöglichte Baine Bluthuf durch ein besonders günstiges Angebot für Zeppeline und weitees Material, seine Stadt zurück zu erobern. Tatsächlich lehnte er einen Teil von Baines Gold aus Solidarität heraus ab, und das als Goblin! Als Kriegshäuptling Vol’jin befahl eine Garnison auf Draenor zu errichten, stellte er Gazlowe als Chefarchitekten ein und der Goblin half sogar ( wie zu erwarten gegen Bezahlung) im direkten Kampf gegen die eiserne Horde.

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