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Artefaktwaffen in Legion – Ein Blick auf ihre Hintergründe

Artefaktwaffen in Legion – Ein Blick auf ihre Hintergründe

Die Geschichte der Artefaktwaffen – Was wissen wir bisher?

In der kommenden Erweiterung: WoW Legion, werden Spieler in Abhängigkeit ihrer Klasse fähig sein ihre virtuellen Hände an Waffen zu legen, welche die Meister der bisher Geführten verblassen lassen. Die Rede ist von den Artefaktwaffen, manche von ihnen so alt wie die Schöpfung selbst, andere um Jahrtausende jünger doch allesamt mächtig. In diesem Artikel wollen wir ein wenig Licht auf die Hintergründe dieser Waffen werfen, wer sie dereinst führte, wie mächtig sie wirklich sind und wie man sie möglicherweise erhält. Bisher sind die Informationen bezüglich der meisten dieser Artefakte noch spärlich doch während die Erweiterung näher rückt,  so dürfte auch mehr und mehr Wissen um diese Waffen seinen Weg zu uns finden. So wie es mehr der Informationen gibt, werden wir diese Übersicht natürlich aktualisieren.

Inhalt

Todesritter

Der Schlund der Verdammten – Die Zweihandaxt des Bluttodesritters.

Eine Waffe, gefertigt aus einem Metall welches fähig ist dem Feind seine Lebensenergie zu entziehen, fast wie gemacht für einen Todesritter der sich darauf versteht die Lebensenergien des Feindes zu manipulieren, könnte man meinen. Im Weiteren heißt es, die Seele des ursprünglichen Schöpfers sei darin gefangen 235J7LG6AI031445471909747und Jene werde von unendlichem Hunger geplagt, so beschleichen uns zwei Fragen: 1. Wer ist dieser Schöpfer und 2. Was könnte dieses seltsame Metall sein, dass fähig ist Lebensenergien zu stehlen. Um die erste Frage zu beantworten gilt es zu überlegen, welche der uns bekannten Dämonen dafür bekannt sind Lebensenergien zu stehlen, vampirisch zu agieren und da fällt der Blick recht schnell auf die Nathrezim, die Schreckenslords wie Mal’Ganis einer war.  Der unersättliche Hunger jedoch erinnert durchaus auch an eine Succubus oder Shivarrah, welche dafür bekannt sind ihre Feinde mit Lust zu quälen, nach ihrem Leid zu gieren, doch rein im Bezug auf die Lebensenergien deutet es eher auf einen Nathrezim. Die Frage nach dem Metall zu beantworten dürfte um einiges schwieriger werden, denn die Legion eroberte tausende Welten mit unzähligen verschiedenen Mineralien. Noch hinzu kommt, dass ihre Verderbnis manches Mineral vielleicht verdorben und verändert hat (man denke an Teufelseisen), so kann man nur mutmaßen aus was genau diese Waffe gefertigt wurde. Ebenso ungeklärt bleibt die Frage, warum die tankenden Bluttodesritter, welche ein wenig Parierfläche sicher zu schätzen wüssten, ausgerechnet eine Axt bekommen, doch die Antwort auf diese Frage weiß wohl nur der Nether.

Eisbringer und Frosträcher – Klingen des gefallenen Prinzen

Neugeschmiedet aus den Splittern Frostgrams, jener Klinge welche Arthas verdarb und zum größten der Todesritter aufsteigen ließ, werden jene Klingen bald schon von Frosttodesrittern geführt. Ebenso steht geschrieben, dass noch immer Seelen diesen Splittern innewohnen, deren Wille der neue Träger zunächst  brechen muss, ehe er ihre Kraft nutzen kann. Einmal abgesehen davon, dass ZLD4M4NLZLW91445471909715Frosttodesritter also offenbar in guter Geißeltradition weiterhin unschuldige Seelen knechten um sich selbst zu ermächtigen, was noch einmal eine ganz andere Stufe ist als „nur“ Leid zu verursachen während man einen Gegner tötet, haben wir hier also zwei Klingen deren Ursprung bereits einmal zerschmettert wurde und zwar vom Aschenbringer. Zwar wurden diese beiden Klingen mit zusätzlicher Macht versehen, aber wie Frostgram ein Einheit für sich war, so dürfte die Macht dieser Zwillingsklingen ebenso in ihrer Zweisamkeit liegen und hier haben wir bereits eine Schwäche. Wenn der Aschenbringer fähig war die kombinierte Macht dieser Klingen zu zerschlagen, so liegt die Vermutung nahe, dass er ebenso über die Macht verfügt eine einzelne der Zwillingsklingen zu bezwingen und wenn das geschieht, dürfte die Andere keine allzu große Herausforderung mehr sein. Wenn wir uns nun ins Gedächtnis rufen, dass Vergelter Paladine den Aschenbringer demnächst führen werden, so stellt sich die Frage ob Frosttodesritter nicht doch lieber einen gebührenden Abstand zu unseren leuchtenden Kollegen halten sollten.

Apokalypse – Die Zweihandklinge der Unheiligtodesritter

Hier steht es direkt: Nathrezim haben diese Klinge gefertigt, wenn auch niemand in ihr gefangen ist. Viel interessanter ist jedoch, dass ein Magier aus Tirisgarde, also vermutlich einem Diener des Rats von Tirisfal, diese Klinge geführt haben soll und hier wird die Sache fragwürdig. Der Rat von Tirisfal hatte es sich zur Aufgabe gemacht Dämonen zu jagen und von Azeroth zu verbannen. Nun findet also einer dieser Magier eine große dämonengeschmiedete Klinge und anstatt sie sicher zu verwahren oder irgendwo hin zu bannen, nimmt er sie einfach zur Hand um sie selbst zu nutzen? Hier tun sich VLF2T6YQGILQ1445465295952drei Möglichkeiten auf, entweder der Rat von Tirisfal ist nicht ganz so sauber arkan in seinen Methoden gewesen wie er bisher den Eindruck machte, oder dieser spezielle Magier war nicht der Hellste seiner Zunft nicht zu ahnen, dass dämonengeschmiedete Klingen sicherlich gefährlich sind. Viel interessanter ist jedoch die Theorie, dass Apokalypse ähnlich  Frostgram so verführerisch ist, über solch starke Anziehungskräfte verfügt, dass der arme Magier gar nicht dazu kam vernünftig zu handeln, weil ihn die Klinge vielleicht schon in jenem Moment in ihren Bann zog, als er sie erblickte…doch das wird sich zeigen. In jedem Fall haben die dunklen Reiter sie unter Karazhan versteckt und dort ist dann wohl auch der Ort, an dem die unheiligen Todesritter sie auffinden.

Druide

Die Sichel von Elune – Die neue Waffe der zauberwirkenden Gleichgewichtsdruiden.

Wer dachte, der Aschenbringer sei mächtig, der lege seinen Schleifstein weg und halte sich nun fest. Die Sichel von Elune vereinigt die Macht der Mondgöttin, einem der mächtigsten Wesen dessen Macht je auf Azeroth wirkte, mit dem Zorn des Halbgottes Goldrinn, dessen Zorn legendär ist. Mit der Sichel von Elune war es sogar dem einfachen Menschen Bibbers, einem Mann Q7IVEC8CRNV61446564300718der von Magie in ungefähr so viel Fachwissen hatte wie Garrosh Höllschrei von Vorgartenpflege, ungewollt möglich  eine große Anzahl wilder Worgen in den Dämmerwald zu beschwören und so geschah es. Mehrere Male wurden die Kinder Goldrinns auf diese Weise beschworen und es ist zu vermuten, dass noch immer einige Worgen im smaragdgrünen Traum in zwangsauferlegtem Schlaf verweilen. Das heißt also, nicht nur wurden die Essenzen der Mondgöttin und des Wolsahnen in dieser Sichel verwoben, nein sie könnte sogar genutzt werden um auf Bedarf eine kleine Armee wilder Worgen zu beschwören und diese zu kontrollieren. Wer auch immer die das Privileg erhällt die Sichel der Elune zu führen, der sei sich stets bewusst welch große Macht in dieser liegt.

Die Fänge von Aschenmähe – Dolche der Wildheitsdruiden

Endlich…endlich können wir den großen Geist des Säblers, die Halbgöttin der wilden Katzen und Patronin der Wildheitsdruiden beim Namen nennen…Aschenmähne. Wie auch der Wolfsahne Goldrinn starb diese im Krieg der Ahnen, Azeroth vor dem Sturm der Dämonen verteidigend und so ist es nur passend, dass ihre F1G4DT57520UO1446564300808änge welche die Äonen überdauerten, nun wieder Bedeutung erlangen indem sie den Wildheitsdruiden einen weiteren Teil ihrer Macht verleihen.  Wildheitsdruiden sind  im Übrigen nicht mit den Druiden der Wildnis zu verwechseln, denn das sind Jene welche sich keinem bestimmten Geist verschrieben und viele Formen erlernten oder mit anderen Worten, Jene welche so ziemlich alles können aber nichts in Vollendung…doch wild sind unsere baumschmusenden Freunde ja irgendwie alle.

Ursocs Klauen – Faustwaffen der Wächterdruiden

Ursoc, Bruder des Ursol und einer der Patronen der Klauendruiden, starb wie viele seiner Halbgöttergefährten im Krieg der Ahnen, den Dämonen trotzend. Seine Klauen jedoch entstammen der Titanenwächterin Freya, einer Hüterin der Lebensenergien, welche sie ihm schenkte. Es heißt, die Druiden müssen diese Klauen erst den Furbolgs entreißen, und da sie diese offenbar nicht freiwillig hergeben, dürfte es sich um einen verdorbenen Stamm handeln. Dies bedeutet zwei Dinge, zum Einen dass die Furbolgs eine Rolle in WoW Legion C2E4ZR2HXLAR1446564300935spielen, jedoch auch dass diese Klauen potenziell verdorben sind. Nicht nur waren sie lange in Kontakt mit den
ebenfalls verdorbenen Furbolgs, nein sie lagerten auch im smaragdgrünen Traum und wie wir wissen gibt es nicht nur den Traum sondern auch den Alptraum in selber Dimension. So lässt sich spekulieren, dass jene Druiden welche diese Klauen führen möchten, sie vielleicht erst reinigen müssen ehe sie ihre Kraft überhaupt nutzen können. Auch, sollen sie derzeit noch immer im smaragdgrünen Traum liegen und wissend, dass der Alptraum zumindest eine Raidinstanz wird, ist es nicht unwahrscheinlich dass die Wächterdruiden sie direkt aus dem Traum bergen müssen.

Der Zweig des Mutterbaums G’Hanir – Stab für Wiederherstellungsdruiden

G’Hanir ist der erste der großen Weltbäume. In seinen Zweigen nisteten alle Vögel dieser Welt, wohl behütet von ihrer Herrin Avianna welche dereinst selbst nur ein Botenvogel war ehe W5PZV1YQABUY1446564301000Elune sie zur Halbgöttin erhob. Aus einem einzelnen Samen G’Hanirs erschuf man Nordrassil, die Krone der Himmel, den Weltbaum welcher zehntausend Jahre überdauerte und dessen Macht es erst möglich machte, Archimonde auf der Spitze des Hyal zu vernichten. Druiden nutzten diesen Stab um die Verderbnis des Alptraums zurück zu drängen doch im Traum existiert G’Hanir auf gewisser Ebene noch immer und so machen sich Satyren daran ihre verdorbenen Klauen in dessen Rinde zu schlagen. Vermutlich also werden Wiederherstellungsdruiden ihr Artefakt dadurch erlangen, dass sie dessen Ursprung im Traum besuchen. Möglicherweise müssen sie den Stab nur auflesen, vielleicht müssen sie G’Hanir von Verderbnis heilen oder Satyren zurück schlagen, doch in jedem Falle dürfte die Macht des Mutterbaumes unseren heilenden Freunden von großem Nutzen sein.

Dämonenjäger

Zwillingsklingen des Betrügers – Gleven der Verwüstungsdämonenjäger

Einstmals führe Varedis Teufelsseele, ein Anhänger Illidans diese Gleven im Kampf gegen die Dämonen doch beim Sturm auf den schwarzen Tempel fiel der Dämonenjäger. Wie auch Illidans Seele zog es die Seine in den wirbelnden Nether wo der ehemalige Feind der Legion von den brennenden Herren selbst wiedererweckt wurde.Offenbar von der Korruption übermannt, verschrieb er sich daraufhin der Legion und seine Klingen wurden von den Eredar mit großer Macht erfüllt, so scheint es recht offensichtlich wie unsere geneigten Dämonenjäger an ihre neuen Waffen kommen…auf die PKAS9EL9HIT91446325338278klassische Weise, vermutlich werden sie Varedis töten müssen. Interessant ist jedoch die Frage wo und wie das geschieht, bereits am Ende des Startgebietes? Vielleicht auch erst nach dem Sturm auf die zerbrochenen Inseln oder irgendwann dazwischen, hier auf Azeroth oder im Nether? In jedem Fall sind diese mächtigen Waffen in den Händen unserer Verbündeten wohl besser aufgehoben als in den Klauen der Legion.

Kriegsklingen der Aldrachi – Die Waffen der Rachsuchtsdämonenjäger

Geschmiedet von den Aldrachi, einem Volk dass sich geschlossen den Dämonen entgegen stellte und somit mehr Willenskraft bewies als die Eredar es vor Äonen taten, liegen diese 7O082RHYQAP21446325338342Klingen nun in den Händen einer Dämonenjägerin. Doch auch diese schloss sich der Legion an, verrat alles wofür sie einst eintrat und ihre Seele opferte und steht heute gegen ihre einstigen Verbündeten. Welche Macht diesen Klinge innewohnt ist unbekannt, doch der dunkle Titan selbst erhob dereinst Anspruch auf sie, nachdem er ihren vorherigen Träger den Champion der Aldrachi bezwang und so lässt sich vermuten, wir haben es sicher nicht mit Alteisen zu tun.

Jäger

Titanenblitz – Schusswaffe der Bestienmeister

Mimiron ist nicht nur ein Wächter der Titanen, Nein er ist wortwörtlich der Gott unter den Ingineuren aus dessen Plänen so ziemlich alle Maschinen stammen, mit denen man sich dereinst in Ulduar messen musste. Titanenblitz ist ein besonderes Stück aus seinem Repertoire, ist es doch kein Gewehr dass mit herkömmlichen DJM4SEM9ANVG1445991692607Projektilen schießt, sondern mit kleinen Energiegeschossen, Kugelblitzen quasi, die von einem Donnerfunkenrelikt in dessen Inneren erzeugt werden und dessen Macht sich wohl mit den Blitzen des Thorim messen kann. Mit so viel geballter Donnerkraft im Lauf stellen sich dem Bestienmeister nur noch zwei Probleme, zum Einen die Ungewissheit ob der treue Begleiter beim Knall des Kugelblitzes nicht doch lieber das Weite sucht und zum Anderen die Ungewissheit, wie es man es von der Gnomentechnologie ja gewohnt ist, ob die eigene Waffe nicht irgendwann doch in den Händen explodiert und dabei ein Loch in das Raum Zeit Kontinuum reißt.

Thas’dorah, Erbstück von Haus Windläufer – Bogen für Treffsicherheitsjäger

Dieser Bogen, geschnitzt aus dem Mutterbaum des Immersangwaldes, wurde von Generation zu Generation im Haus Windläufer vererbt bis er an Alleria Windläufer, Heldin des zweiten Krieges und Gefährtin Turalyons, ging und bis zu ihrem Verschwinden von eben Jener geführt wurde. Wissend, dass Alleria und Turalyon in Legion zurück kehren werden, ist nicht schwer zu erraten von wem unsere treffsicheren Jäger diesen Bogen erhalten werden. Alleria jedoch dürfte wohl kaum das Erbstück ihres Vermächtnisses einfach so an DT4459C4WGKX1445991692667einen Champion übergeben, den sie kaum kennt. So steht die Frage im Raum, wie unser Pfeile schießender Held an dieses Prachtstück kommt. Möglicherweise muss er sich Alleria erst beweisen, vielleicht rettet er ihr das Leben und sie überreicht ihm den Bogen aus Dankbarkeit…oder aber Alleria kehrt nur zurück um kurz darauf zu sterben oder gar von der Legion verdorben zu werden und was sagen eigentlich Vereesa und Sylvanas dazu, dass ein Nicht-Windläufer, möglicherweise sogar ein Troll, mit einem Erbstück ihres Hauses herum läuft? Fragen über Fragen, doch mit dem Eintreffen der Legion dürften zumindest Einige Dieser beantwortet werden.

Fangklaue, Speer der wilden Götter – Waffe des Überlebensjägers

Diese Waffe ist älter als die allermeisten der lebenden Jäger, älter die Druiden und sogar älter als die erste Invasion der Legion. Gefertigt in alter Zeit von den Tauren von Hochberg, wurde diese Waffe dereinst von Huln Hochberg, Anführer der Tauren im Krieg der Ahnen, gegen L0WAQAO4S70F1445991692758die Dämonen ins Feld geführt. Viele der Ahnen starben in einer großen Schlacht und ihre Geister kehrten in den smaragdgrünen Traum. Obgleich unbekannt ist wie und wo der Speer überdauerte, so steht geschrieben, dass die großen Tiergeister diesen Stab über die Jahrhunderte hinweg segneten. Welche Macht ihm innewohnt, wie groß seine Kräfte sind und was ein Jäger tun muss um diese Macht zu nutzen bleibt abzusehen, doch die Vermutung liegt nahe, die Spur dieses Speeres sollte in Hochberg gesucht werden.

Mönch

Fu Zan, Gefährte des Wanderers – Stab für Braumeister

Gefertigt aus einem Ast Fu Zans, des ersten Wald Pandarias, gepflanzt von der Titanenwächterin Freya selbst,  so könnte dieser Stab das Älteste aller Artefakte sein, so alt wie die Schöpfung selbst. Freya trug ihn auf ihren Wanderungen ehe sie ihn an die weise Jadeschlange Yu-Lon gab welche jenen behütete. Eines Tages denn gab sie den  Stab dem Affenkönig, Führer der verstreuten Ho-zen DEFHEX01I4M21446231238550Stämme und guter Freund und Berater des letzten Kaisers Shaohao. Der Affenkönig trägt diesen Stab noch heute bei sich, gewiss auf seinen eigenen Wanderungen durch Pandaria und neigt dazu allerley Dinge an Jenen zu hängen, gewiss auch so manches experimentelles Gebräu. Wenig überraschend dürften Braumeister welche dieses Artefakt ersehnen auf ihrer Suche wohl nach Pandaria geführt werden, warscheinlich dürfen auch sie an den Lehren des Affenkönigs teilhaben wie es der letzte Kaiser einst tat, vielleicht treffen sie gar auf Shaohao selbst. Der Weg zu dieser Waffe dürfte ihnen so manch Wissen um die Historie und Lehren Pandarias mitgeben ehe sie dereinst ihre Fläschchen heran hängen dürfen.

Sheilun, Stab der Nebel – Stab für Nebelwirker Mönche

Einst verwendete der letzte Kaiser Shaohao diesen Stab, dessen Ursprung unbekannt ist, um Pandaria vom Rest der Welt zu spalten und in tiefen Nebel zu hüllen, ehe die brennende Legion es hättte verzehren können. Shaohao wurde eins mit dem Land, sein Leib verschwand und Sheilun fiel zu Boden ehe die Mönche des Tian Klosters ihn bargen und zur Terrasse des endlosen Frühlings brachten um ihn sicher zu verwahren. So klug diese Idee zur damaligen Zeit auch so war, so gefährlich könnte sie geendet haben bedenken wir die VXMBLXIYW50G1446231238628jüngsten Ereignisse auf der Terrasse. Das Sha übernahm die Terrasse und so ist es denkbar, dass er nicht nur dessen Wächter sondern auch Sheilun verdarb. Vielleicht müssen Nebelwirker erst die große Prüfung überstehen, solch ein Symbol der Reinheit wie Sheilun einst war von der Verderbnis des Shas zu reinigen. Vielleicht müssen sie sich aber auch beweisen um ihn aufnehmen zu dürfen oder ging Sheilun gar verloren? Obgleich er vor vielen Jahren in die Terrasse gebracht wurde ist unbekannt ob er dort noch immer liegt…

Fäuste der Himmel – Faustwaffen des Windläufermönches

Diese klingenbewehrten Faustwaffen wurden vor Jahrtausenden in Uldum geschmiedet. Ihr Erschaffer: Ein Tol’Vir, ein Angehöriger des katzenhaften Volkes welchem wir zur Zeit des Kataklysmus beistanden. Dem Schmied, obgleich es eine Meisterarbeit war, war seine Arbeit nicht genug, er wollte mehr. Er versuchte X8FK2F378AKZ1446231238707die Kraft des großen Elementarlords der Winde, Al’Akir, in seine Waffen zu weben. Dieser fand das gar nicht so nett, offenbar wurde er nicht nach seiner Zustimmung oder seinem Segen gefragt und so gab Al’Akir seine Kraft…und zwar viel zu viel davon. Als die Waffen ausprobiert wurden, entstand ein Wirbel welcher die Stadt verschlang…die Faustwaffen wurden in alle Winde zerstreut. Zurück im Heute oder besser noch im Morgen: Wo sind diese Faustwaffen? Zuletzt gesehen wurden sie in Uldum doch ist es ungewiss wohin sie geweht wurden. Sie könnten in Silithus, Tanaris, Un’Goro oder gar im Meer liegen. Vielleicht fand sie jemand und schleppte sie ans anderw Ende Azeroths, alles ist möglich und es ist schwer zu sagen wie eure geneigten Windläufer überhaupt von diesen Waffen erfahren. Der nächste problematische Punkt ist: Wenn die Kraft, welche diesen Waffen innewohnt, mächtig genug war eine Stadt zu zerstören, ohne dass der Anwender sie kontrollieren konnte..wie mächtig mögen sie erst sein wenn der Träger diese Kräfte zu kontrollieren…gar zu bündeln sind, möglich ist es, dass dieses Artefakt im Bezug auf die Zerstörungskraft sich mit der Sichel der Elune messsen kann.

Magier

Aluneth, Großstab der Magna – Stab für Arkanmagier

Einst trug die große Wächterin Aegwynn, die erste Frau unter den Wächtern und Jene welche sich dem Rat Tirisfals mehr als einmal widersetzte, stets nur tat was ihr Recht erschien ehe sie in einem finalen Affront dem Rat gegenüber, die Macht des Wächters nicht zurückgab, sondern in ihren eigenen Sohn transferierte, diesen Stab. Sie erschuf ihn jedoch nicht sondern fand ihn nur, nutzte ihn manches mal im Kampf gegen die Dämonen bevor sie ihn ablegte, noch ehe Medivh der neue Wächter wurde. Aegwynn…ein Name von Legenden. Diese Frau war fähig sich höchstselbst gegen ganze Dämonenhorden zu stellen und im Anschluss noch den Avatar des Sargeras zu bezwingen. Sie verlängerte auf arkane Weise ihr Leben, statt nur weniger Jahrzehnte wie es für Menschen üblich ist lebte sie ein ganzes Jahrtausend. Selbst nachdem sie ihre Kräfte an Medivh übergab, wohnten ihr noch immer genügend1KUSPO23CNO61446329381950 Kräfte Inne um ihren verstorbenen Sohn (auf gewisser Ebene) wieder zu beleben, die einzige jemals dokumentierte Arkan-Wiederbelebung Azeroths.  Die Macht dieser Frau war enorm und obgleich wir wenig über ihre Waffe wissen, so kann man mit Fug und Recht davon ausgehen, dass ein Stab den sie ihrer selbst als würdig erachtete (und Selbstachtung hatte sie eher zu viel als zu wenig), von großer Kraft sein muss, andernfalls wäre er ihr kaum Nütze gewesen. Nun bleibt die Frage offen wo sie den Stab versteckte. Eine Möglichkeit wäre natürlich Kharazhan, Heimat ihres Sohnes welche nicht zufällig auf einem mächtigen Leylinienknotenpunkt steht. Doch wissen wir bereits von manchen Artefakten, dass sie in Karazhan zu finden sind und der Umstand, dass sie den Stab ablegte bevor Medivh Wächter wurde spricht gegen diese Theorie, denn dann hätte sie ihn später noch einmal um positionieren müssen. Natürlich könnte der Stab zwischen manch anderem arkanen Brimborium in Dalaran liegen doch dem entgegen sprechen zwei Dinge. Zum Einen: Wenn Dalaran solch eine mächtige Waffe gehabt hätte, warum haben sie diese nicht gegen die Geißel beziehungsweise Malygos und dessen Anhänger eingesetzt. Ferner ist Aegwynn dafür bekannt, nicht sonderlich viel Vertrauen in etablierte Magierorganisationen zu legen, man denke daran wie sie den Rat von Tirisfal behandelte von dem sie immerhin ihre Macht erhielt. Ein anderer Gedanke wäre der blaue Drachenschwarm. Jene Wächter der Magie sind dafür bekannt mächtige arkane Artefakte zu lagern, man denke an die städtevernichtende fokussierende Iris welche innerhalb einer Manabombe Jaina Prachtmeer zu einer neuen Haarfarbe verhalf. In Nordend verbündete sich Aegwynn dereinst mit den Drachenschwärmen gegen die Legion und so ist es naheliegend, dass sie solch ein Artefakt in die fähigsten Hände…oder Klauen übergab, die sie kannte. Dafür spricht im Weiteren, dass wir auf den zerbrochenen Inseln eine Zuflucht des blauen Drachenschwarms finden werden, vielleicht ja sogar ein Artefaktlager? Wir werden es sehen.

Felo’Melorn – Schwert für Feuermagier

Wie auch der Speer der wilden Götter ist Felo’Melorn, oder Flammenstoß wie es übersetzt hieße, älter als der Krieg der Urahnen selbst. Wie Thori’Dal von Generation zu Generation im Haus Windläufer vererbt wurde, so ist auch Felo’melorn Vermächtnis einer großen Familie der Quel’Dorei…des Hauses Sonnenwanderer, jener Dynastie welche die Kinder von hoher Geburt von der Zerschlagung der Welt an, bis zum Ende des dritten Krieges hin führte.Obgleich sie viele Schlachten sah, ist ihr bekanntester Streit wohl jener gegen die Runenklinge Frostgram, geführt von Arthas dem obersten des Todesritter und späterem Lichkönig. Zweimal trafen sie aufeinander, beim ersten Mal schwang Anasterian Sonnenwanderer MYOBJM1SA0331446329382040Felo’melorn doch beide unterlagen und die Klinge wurde gebrochen. Anasterians Sohn jedoch, Kael’thas Sonnenwanderer schmiedete die Klinge neu in mächtiger Magie, Zorn und dem brennenden Verlangen nach Rache. Wie sein Vater stellte sich Kael’Thas dem späteren Lichkönig doch erneut…unterlag ein Elf dem untoten Champion der Geißel. Felo’melorn jedoch wurde diesmal nicht gebrochen, die Klinge welche mächtiger denn vorher war ging in den eisigen Weiten verloren. Wenn wir uns nun also die Frage stellen wo Felo’melorn zu finden sei, so dürften wir im Dach der Welt erste Anhaltspunkte finden…doch hier endet auch schon unser Wissen. Wer nahm die Klinge? Wer verwahrte sie, sind es die Kirin Tor, der blaue Drachenschwarm, die Geißel welcher es nur noch Überreste gibt oder vielleicht gar die Drakari Trolle? Es ist unwarscheinlich dass sie einfach im Schnee liegen blieb, irgendjemand fand sie sicher. Vielleicht waren es auch Illidans Anhänger, die Naga oder die Blutelfen welche ihm folgten selbst. So könnte die Klinge ihren Weg auch in die Scherbenwelt oder gar zum Sonnenbrunnen gefunden haben. Es gibt viele Möglichkeiten, allzu viele Orte an denen dieses alte Flammenschwert ruhen könnte…

Schwarzfrost – Stab für Frostmagier

Alodi, ein Name der den wenigsten ein Begriff sein dürfte, zählt er doch nicht zu den großen Helden von deren Heldentaten man so vieles gehört hat, und doch war seine Rolle für das Bestehen Azeroths fundamental. Alodi war wie Medivh ein Wächter, doch wirkte er mehr als eintausend Jahre bevor das dunkle Portal geöffnet wurde.  Wie es gute Tradition war hatte Alodi Schüler der Magie, drei Stück an der Zahl doch entgegen jeder Tradition und entgegen des Widerstandes dem man ihm entgegen brachte…war einer dieser Schüler ein Mädchen. Obgleich sie niemand ernst nahm spürte er das große Talent in diesem jungen Menschenwesen und nachdem er sie zur Schülerin nahm stellte sich bald heraus, sie war nicht nur die talentierteste, sie war auch die fleißigste…die Verbissenste unter all seinen Schülern. Der Name dieser jungen Frau war…Aegwynn. So wie Medivh seine bedeutende Rolle nur spielen konnte, weil Aegwynn ihm den Weg bereitete so konnte auch Aegwynn die Kunst der Magie nur erlernen, weil dieser Mann die Weitsicht besaß über die QA4STWG73LR61446329382086Männertradition innerhalb der Magier hinweg zu sehen, eine Tradition die eintausend Jahre später zu Zeiten Jaina Prachtmeers noch teilweise Bestand hatte. Nebst dieser Weisheit jedoch wissen wir wenig über den ältesten uns bekannten Wächter, sein Stab jedoch lässt vermuten, dass er eine Neigung zur frostigen Seite der Magie hatte, wie es unter den Menschenmagiern zumeist üblich war. Es heißt, die Kirin Tor nahmen seinen Stab nach seinem Tode und verwahrten ihn sicher, wissen dass ein ungeübter Magier niemals Hand an diese Waffe legen sollte…doch wo? Naheliegend wäre natürlich Dalaran und es ergibt durchaus Sinn, bedenken wir dass Felo’melorn und Aluneth vermutlich nicht in Dalaran verwahrt werden, ergäbe es Sinn zumindest eine Magierschule in ihrem Streben nach ihrer Artefaktwaffe nach Dalaran zu führen doch wirft es die Frage auf, was man tun muss um Anspruch auf diesen Stab erheben zu dürfen. Muss man sich den Kirin Tor beweisen, etwas dass der Heldenmagier schon hunderte Male tat? Muss man ihn vielleicht bändigen? Möglicherweise wurde er den Dalaranern auch gestohlen und er muss zurück erlangt werden, durch die Kanäle der schwebenden Stadt verschwinden ja öfter Dinge, manchmal sogar halbe Elfenfraktionen. Haben die Blutelfen vielleicht ihre Finger im Spiel, noch immer wissen wir nicht genau welche Rolle Aethas Sonnenhäscher beim Diebstahl der heiligen Pandarenglocke welche durch Dalaran geführt wurde, spielte. Zu bedenken ist auch, dass unter dem neuen Standort der Stadt der Magier das Land Suramar liegt und dieses wimmelt nur so vor magiestüchtigen Elfen auf welche so ein Stab wie eine Laterne auf ein Insekt an einem Spätsommerabend wirken dürfte…

Schurke

Kummer und Qual – Dolche der Meuchelschurken

Nie vorher hörten wir von diesen Klingen…doch sind die besten Assasinen nicht Jene, von denen man garnichts weiß? In Auftrag gegeben von Gul’Dan persönlich, und zwar von Jenem dessen Schädel unserem guten Illidan eine optische Generalüberholung spendierte, wurden diese Dolche für die legendärste aller Meuchelmörderinnen angefertigt: Garona. Die Halborc, Mörderin von König Liane, Dienerin und Geißel des Schattenhammers und wohl eine der missverstandensten Charaktere die Azeroth je betraten. Garona war stets eine Fremde. Für die Orcs war sie zu weich, zu menschlich, RRNNRSOJOIUZ1446333312958schwächlich…die Menschen jedoch sahen in ihr einfach nur eine Orc und nichts Anderes. Einzig Gul’Dan brachte ihr zumindest etwas Achtung entgegen da sie ihm nützlich war und so diente sie ihm. Später jedoch lernte sie, als sie als Botschafterin in Karazhan diente, Khadgar kennen. Mit ihm gemeinsam deckten sie die Besessenheit Medivhs auf und nur durch ihren Einsatz war es Lothar am Ende möglich das Haupt des Wächters von dessen Schultern zu trennen…Garona jedoch verschwand. Von nun an stand ihr eine lange Zeit bevor, in der sie wieder und wieder gedankenkontrolliert wurde. Zunächst von Gul’Dan um Liane zu töten, der sie aufnahm, ihr Achtung und Respekt zollte, später vom Schattenhammer an dem sie sich zu Zeiten des Kataklysmus rächte. Wenn also ein Meuchelmörder ein wahrhaftiges Verständnis von Qual und Kummer hat, dann ist es Garona! Die Dolche selbst, vermögen das Blut ihrer Feinde in sich aufzunehmen und schneiden Gift in ihr Blut, welches nicht zu finden ist, wahrlich mächtige Waffen für einen Meuchelmörder. Garona, mit Hilfe von Meryl Wintersturm einem untoten Magier, versteckte die Klingen irgendwann vor dem Kataklysmus um sicher zu gehen, niemand könne sie mehr zwingen mit ihnen Leid zu sähen…und erneut stellt sich die Frage wo sie sein mögen.

Gesetzlosigkeit – Schreckensklingen des Kampfschurken

Einzig Gerüchte über die Schreckensklingen kursieren durch Azeroth…oder besser durch dessen Häfen und über die Meere. Nicht lange nach dem großen Kataklysmus soll eine Admiralin mit Namen Eliza Blutklinge diese Waffen gebunden haben…welche sie bald darauf wahrhaftig zum Schrecken der Meere machte, selbst unter Piraten.  Niemand weiß woher sie genau kommen, nicht welche Magie ihnen innewohnt oder wer sie schmiedete doch die Piraten sind sich nahezu einig…die Klingen sind verflucht und wie es mit nahezu jeder verfluchten Waffe ist, könnten sie sich dereisnt gegen den Träger richten. Was kann das für ein Zauber sein, der eine Klinge mehr und mehr Opfer fordern lässt? Im Ersten Moment klingt es als sprächen wir über eine Runenklinge der Todesritter doch sprach nie jemand ein RBR0FLBVSUQP1446333312986Wort über Runen auf dieser Waffe. Vielleicht wohnt ihnen ein böser Geist, möglicherweise ein Dämon oder ein Diener der alten Götter inne, vielleicht wurden sie mit finsterem Vodoo belegt…oder ist es am Ende alles Seemannsgarb? Welcher Klingentänzer auch immer sich nach Beutebucht aufmacht um die Spuren dieser Klinge zu suchen, früher oder später wird er es wohl herauf finden…

Reißzähne des Verschlingers – Dolche für den Täuschungsschurken

Waren Klingen die Gul’Dan fertigen ließ schon furchteinflößend, so kommt es nun wahrlich bedrohlich. Die Reißzähne des Verschlingers Teufelshundes, der DCLJHFPIJZKO1446333313119den Namen Blutschlund wurden aus den Fängen Sargeras‘ persönlichen trägt, gefertigt. Mephistroph, ein Nathrezim, initiierte die Erschaffung dieser Waffen ehe sie einem der gefährlichsten Dämonenmeuchelmördern übergeben wurde, die die brennende Legion zu bieten hat…Akaaris. Wie man diese Klingen erhält? Ganz einfach, töte den Dämon der sie führt…welch Narretei. Ein Schurke der wahrlich versucht einen Legionsmeuchler zu meucheln der ist entweder von größten Mut oder völlig wahnsinnig…vermutlich braucht es ein wenig von Beidem.

Paladin

Die Silberne Hand – Streitkolben für Heiligpaladine

Nein die Sprache ist nicht vom ersten Orden der heiligen Ritter. Sie ist auch nicht von der Legende in der der Tytanenwächter Tyr seine Hand geopfert haben soll ehe er diese durch eine Hand aus Silber ersetzte…wohl aber geht es um den Wächter. Tyr ist einer jener Titanenwächter…über die bis heute am wenigsten bekannt. Wohl traf man bereits seinen Bruder Thorim oder den verdorbenen Loken, Freya und manch Andere doch Tyr…er bleibt bis heute ein Mysterium. Vermutlich ist er oder die Legenden die sich 9NHEY39RBQAW1446331747297um ihn ranken der Ursprung des Lichtglaubens der Menschen, in jedem Falle stritt er wie die Seinen es sonst zu tun pflegen gegen die Feinde des Pantheons. Als Lokens Verderbnis bekannt wurde machten er und ein paar Andere Wächter sich auf die Scheiben von Norgannon zu entwenden, jene welche heute in der Titanenstadt Uldaman liegen, um Wissen über die Taten und den Zustand ihres Bruder zu erlangen. Sie wurden verfolgt und im Land dass ihm zu Ehren benannt wurde, in Tirisfal  starb er um seinen Kameraden die Flucht zu ermöglichen und der Hammer fiel..erst zu Boden und dann in die Vergessenheit.Wo mag er heute liegen? Die Quel’Dorei bereisten Tirisfal auf ihrer Suche nach einer neuen Heimat, doch lauerte uraltes Übel unter dem Land welches manche von ihnen in den Wahnsinn trieb. Sie zogen weiter, doch gibt es keine Aufzeichnungen darüber ob sie jemals Artefakte fanden. Vielleicht nahmen die später nach Norden siedelnden Menschen auch den Hammer an sich, doch wäre dies geschehen, so hätten diese sicher Schriften angefertigt. Es scheint also abwegig, dass Menschen oder Elfen den Hammer fanden doch wo ist er dann? Liegt er noch immer in Tirisfal? Fanden die Verlassenen ihn vielleicht und sperrten ihn hinfort auf dass er niemals gegen sie eingesetzt werden kann? Vielleicht ist das uralte Übel unter dem Land, was auch immer es sein mag, dafür verantwortlich dass der Hammer niemals gefunden wurde oder gar der Kult der Verdammten welcher einzige Zeit lang sein Unwesen in den Landen Lordaerons trieb? Die Antwort liegt gewiss….irgendwo in Tirisfal.

Hüter der Wahrheit – Schild für Schutzpaladine

Noch bevor er sich aufmachte die Scheiben von Norgannon zu stehlen, fertigten Tyr und Archaedas einen mächtigen Schild,den Schutz der Wahrheit. Sie übergaben ihn an ihre Vrykuldiener welche jene mit 0VPW9WAUS0EB1446331747376nach Sturmheim nahmen, dort wurde er im Pfad der Könige eingeschlossen…doch was ist der Pfad der König?
Sturmheim, das Walhalla Warcrafts, sind die goldenen Hallen in denen sich die größten Vrykulkämpfer Odyn beweisen. Vermutlich liegt der Pfad der König in eben Jenen Hallen, möglicherweise der Weg zum Thron? Die Straße nach Sturmheim? Etwas in der Art könnte es gewiss sein. So liegt es nahe zu vermuten, dass der Hüter der Wahrheit nicht wie manch anderes Artefakt, geborgen werden muss. Vermutlich muss sich der geneigte Schutzpaladin Odyn oder einem ähnlichen Führer beweisen.

Der Aschenbringer – Zweihandschwert für Vergeltungspaladine

Von allen Artefaktwaffen, ist der Aschenbringer wohl Jene, welche Spieler am längsten herbei gesehnt haben. Seit der Invasion durch die Nekropole Naxxramas geistern Mythen und Legenden durch die Spielerschaft wie die legendäre Klinge denn zu erhalten sei…doch woher stammt sie eigentlich?

Die Ursprünge dieser Klinge liegen in einem dunklen Kristall welchen Alexandros Mograine bei der entscheidenden Schlacht des zweiten Krieges, jener Letzten um die Schwarzfelsspitze, einem orcischen Hexenmeister abnahm. Mograine erschien jener Kristall wie die Verkörperung der Finsternis höchstselbst und als er seine Hand daran legte, verdarb sie binnen Sekunden…so hüllte er den Kristall nicht nur in sichere Verwahrung sondern auch in Schweigen für lange Jahre. Es ist nicht recht bekannt worin der Ursprung des Kristalles liegt doch gibt es zwei Theorien: Die erste ist, dass der Kristall das Überbleibsel eines gefallenen Naaru sei. Wie es bekannt ist gehen die Naaru wenn sich ihre „Lebenzeit“ dem Ende nähert in einen Zustand der verschlingenden Schatten ashbringer-portraitüber, wie es auch der „dunkle Stern“ tat dem man im Schattenmondtal begegnete. Möglicherweise verging ein Naaru nahezu zur Gänze und dieser Kristall ist alles was von ihm übrig blieb, seine spätere Reinigung spräche für diese Theorie. Eine andere Möglichkeit hängt ebenfalls mit den Naaru zusammen. Bevor Velen auf Argus die Seinen um sich sammelte und floh, nahm er die uralten Ata’mal Kristalle, Relikte seines Volkes welche sich später als Geschenke der Naaru heraus stellten, an sich. Es ist denkbar, dass einer dieser Kristalle verdorben und von orcischen Hexenmeistern missbraucht wurde.

In jedem Falle jedoch brach Mograine sein Schweigen als Gerüchte um die Geißel die Runde machten. In Süderstade traf er sich mit Gleichgesinnten der silbernen Hand und
enthüllte vor ihnen was er fand. Er sprach davon, dass wenn es etwas so Dunkles und Bösartiges gäbe, so müsse es auch ein lichternes Gegenstück geben. Fürchtend jedoch was dieser Kristall anrichten könnte, versuchte einer der Priester ihn zu vernichten, so schoss er das heilige Licht darauf…doch der Kristall absorbierte es. Man versuchte es erneut, bald jedoch wurde klar dass sie den Kristall nicht zerstörten…nein sie reinigten ihn. Mit der geballten Kraft von fünf erfahrenen Lichtwirkern war es möglich diesen dunklen Kristall selbst in sein absolutes Gegenstück zu wandeln, ein Edelstein reinster Lichtenergie. Diesen Kristall zum Kern seines Werkes nehmend schmiedete Magni Bronzebart, König von Eisenschmiede jenes Schwert welches später als Aschenbringer bekannt sein sollte und dies aus gutem Grund. Im Kampf gegen die Geißel führte Mograine höchstselbst das Schwert und nie zuvor vollbrachte ein Paladin Größeres. Das heilige Leicht welches die Klinge durchflutete mähte regelrecht durch die Untot und hinterließ nur eines…Asche.

Obgleich Alexandros aufrecht und unermüdlich für Lordaeron stritt…einer seiner Söhne neidete ihm seinen Erfolg…und sein Ansehen. Renault Mograine schmiedete einen Pakt mit der Geißel, so lockte er seinen Vater in einen Hinterhalt vor der Stadt Stratholme. Mograine jedoch widerstand den untoten Horden, erst nach dem Kampf kam Renault zum Vorschein. Er nahm die Klinge des Vaters der ihm vertraute und streckte ihn mit eben Jener nieder…auf diese Weise die Klinge selbst verderbend. Renault war unfähig die Klinge zu führen und so zog er sich zurück, Alexandros jedoch wurde zum Todesritter erweckt, artifact-ashbringer-2-thumbverdammt für die Geißel zu streiten welcher entgegen er sein Leben widmete. Er wurde einer der vier Reiter von Naxxramas. Sein zweiter Sohn jedoch, Darion führte eine kleine Gruppe der Argentumdämmerung in das Herz von Naxxramas und töte seinen Vater.  Dessen Stimme jedoch klang durch den verdorbenen Aschenbringer welchen Darion aufnahm und so kam es dass Darion seinen Bruder Renault im scharlachroten Kloster stellte. Der Geist von Alexandros kam zum Vorschein und streckte seinen eigenen Sohn nieder…doch offenbar war Alexandros noch immer nicht befreit, die Klinge noch immer verdorben. Aus irgendeinem Grund, vermutlich in einem Versuch die Seele seines Vaters zu retten, streckte Darion sich selbst mit dem Aschenbringer nieder…nicht wissend dass er nur den Platz seines Vaters einnehmen würde.

Als der Lichkönig die Nekropole Acherus in die Pestländer schickte wurde diese von niemand geringerem als Darion Mograine, welcher nun selbst ein Todesritter war, befehligt…und dieser führte den verdorbenen Aschenbringer. Im Kampf an der Kapelle des hoffnungsvollen Lichts jedoch viel die Kontrolle von Darion und seinen Todesrittern…er warf die Klinge freiwillig Tirion Fordring zu, wodurch diese gereinigt wurde. Auf diesem heiligen Grund konnte Tirion mit dem erneuerten Aschenbringer den Lichkönig zurück schlagen.

Einige Monate später, als der Argentumkreuzzug die Eiskronenzitadelle stürmte kam es zum Kampf zwischen Tirion samt seinen Champions  und Arthas dem Lichkönig. Nach langem Streit zerschlug der Aschenbringer Frostgram und besiegelte somit das Ende Arthas als Anführer der Geißel. Tirion trägt die Klinge bis Heute bei sich, warum sollte er sie also abgeben? Stets stellte er sich den Bedrohungen dieser Welt, ins besonders seit er den Aschenbringer führt, es bräuchte also einen beträchtlichen Grund warum Tirion Fordring den Aschenbringer weiter gibt…oder ist er einfach nur zu alt? Es ist eine Möglichkeit, bedenken wir dass Tirion Fordring schon im zweiten Kriege kein junger Hüpfer mehr war könnte ihm im Alter nun einfach die Kraft fehlen diesem Schwert noch immer gerecht zu werden.

Vielleicht jedoch hat er noch die Kraft…stellt sich der Legion im Kampf…und fällt. Ein nicht allzu unwarscheinliches Scenario, bedenkend dass Tirion bei der Spielerschaft wenig beliebt ist könnte es wohl sein dass er im Kampf fällt und dem vergeltenden neuen Anführer der Paladinklasse fällt die Ehre zu dem Aschenbringer zu führen…wir werden es sehen.

Schamane

Die Faust des Ra-Den – Faustwaffe für Elementarschamanen

Einst von Aman’Thul dem Vater des Pantheons erschaffen, führt einer ihrer Wächter namens Ra lange Jahre diese Faustklinge, in der die Kraft des Sturmes tief verankert liegt. Der Titanenwächter verlor die 
Waffe jedoch und so sammelte Xuen, der große weiße Tigergeist, die IC7VHT9DS2NH1446578500439Klauen ein und verschloss sie sicher auf dass dereinst ein Schamane sich ihrer großen Kraft als würdig erweisen würde…  Ähnlich dem Hüter der Wahrheit, wissen wir bei dieser Waffe also nicht nur wo sie liegt, sondern auch wen man nach ihr fragen kann. Ebenso ist bekannt, dass Xuen den sterblichen Völkern gegenüber offenherzig eingestellt ist,  man muss sich ihm gegenüber nur beweisen. Doch auf welche Art und Weise der weiße Tiger den Schamanen testen wird, welche Aufgaben er ihm stellt und was er für den himmlischen Erhabenen tun muss…das bleibt abzusehen.

Schicksalshammer – Streitkolben des Verstärkerschamanen

Ähnlich bekannt wie der Aschenbringer ist der Schicksalshammer. Dieser Streitkolben trägt seinen Namen aus einem ganz bestimmten Grund…denn er wird jeden der ihm gegenüber steht seinem Schicksal zu führen. Geschmiedet in der elementaren Lava Draenors, tief verbunden mit den Elementen der orcischen Heimatwelt liegt tiefes Potenzial in dieser Waffe…Potenzial welches nur von einem Schamanen
erweckt werden kann. Über Generationen hinweg wurde der Hammerkopf weiter gegeben bis nach dem Tod seines Vaters Orgrim Schicksalshammer Anspruch auf die Waffe 6Q13RJ4OB3JB1446578500498erhob, doch  die Waffe kam mit einer Prophezeiung. Der Letzte der Schicksalshammerlinie sollte sein Volk verdammen ehe die Waffe an einen Anderen überging der Erlösung bringen sollte. Obgleich Orgrim keine Verammnis selbst brachte, die Orcs wurden doch verdorben, verloren den Krieg und litten Lethargie in den Internierungslagern. Später begannen Orgrim und Thrall gemeinsam die Orcs zu befreien doch in einer jener Befreiungsschlachten…starb Orgrim. Mit seinen letzten Atemzügen vermachte er seine Waffe und seine Rüstung an Thral welcher den Schicksalshammer forthin führte…bis heute an. Doch wie auch bei Tirion gibt es kaum einen Grund warum Thrall seine Waffe abgeben sollte…mehr noch denn bei Tirion denn Thrall ist kein alter Knabe, er ist sogar jünger als Garrosh auch wenn es meist andersherum wirkte. Welchen triftigen Grund könnte es also für den Weltenschamanen geben den Schicksalshammer einem Anderen zu überlassen…außer den Tod selbst?

Azsharas Szepter – Streitkolben für Wiederherstellungsschamanen

Azshara, ein Name der einem Jeden wohl ein Begriff ist, die ehemalige Königin der Nachtelfen welche in ihrem Wahn einen würdigen Gemahl zu finden, versuchte Sargeras nach Azeroth zu beschwören. Wie die meisten Hochgeborenen lebte sie am Brunnen der Ewigkeit, einem mächtigen Quell urtümlicher arkaner Magien, dessen Wasser auch dieses Szepter durchfluten. So liegen in ihm nicht nur die heilenden Kräfte welche dem Wasser sowieso innewohnen, sondern auch mächtige arkane Kraft welche in den falschen Händen zu einer großen Bedrohung werden könnte. Bedenken wir, dass eine Phiole des Wassers ausreichte um den Sonnenbrunnen zu erschaffen und wenige mehr um eine zweite Quelle der Ewigkeit zu kreieren, dürfte der Inhalt dieses Szepters in jedem Falle ausreichen 3ORWBGQIXN9Q1446578500673um einen magischen Quell zu erschaffen der den Sonnenbrunnen der Blutelfen in den Schatten stellt. Mit einer nicht benannten Priesterin wurde dieses Szepter, aufgenommmen von überlebenden Nachtelfen, in Azsuna begraben und dort gilt es wohl das Szepter zu finden. Ein solches Artefakt dürfte jedoch so manchen Widersacher anziehen, vielleicht ja die mutierten magiesüchtigen Nachtelfen aus dem Gebiet von Suramar, vielleicht auch Elementare oder am Ehesten noch Dämonen welche sich ebenfalls nach Magie verzehren. So oder so, das Szepter zu ergattern dürfte etwas komplizierter werden als nur ein Grab aufzubuddeln.

Priester

Zorn des Lichts – Stab für Disziplinpriester

Ein zweiter Aschenbringer…nur als Stab, das war das Ziel welches der scharlachrote Kreuzzug anpeilte als er diesen Stab erschuf, doch  ein Schreckenslord (vermutlich Balnazzar denn so Viele gab es nicht im scharlachroten Kreuzzug) unterbrach die Erschaffung und so kam es zu einer magischen Explosion, der Stab wurde beschädigt.  Im Ergebnis nahmen die Kirin Tor diesen Stab irgendwann an sich und versteckten ihn in einem ihrer Hochsicherheitslager um zukünftiges Unheil abzuwenden. Nun fragt man sich…was ist dieser Stab eigentlich? Es ist unwarscheinlich dass der Kreuzzug die Essenz eines verstorbenen Naaru oder einen Ata’mal Kristall zur Verfügung hatte und von Jenen abgesehen sind wenige Materialien dafür bekannt das Licht zu leiten. Das naheliegendste azereothianische Y3ZYHKY738XL1446330452596Material wäre lichtgeschmiedetes Eisen, äußerst selten doch der scharlachrote Kreuzzug könnte durchaus ein oder zwei Schmiede in ihren Reihen gehabt haben, welche fähig sind solch ein Material zu verarbeiten. Wenn Solches und nur Solches verwendet wurde, dürfte der Stab in seiner Macht jedoch um einiges niedriger anzusiedeln sein als der Aschenbringer, außer vielleicht er ist äußerst instabil und sein wahres Potenzial liegt darin seine Unberechenbarkeit unter Kontrolle zu bekommen…ein Disziplinpriester würde sich für solch ein Experiment durchaus anbieten.

T’uure, Fanal der Naaru. – Streitkolben für Heiligpriester
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Von fehlgeschlagenen menschengefertigten Experimenten kommen wir nun zu einem wahrhaftigen Relikt des Lichts. Diese Waffe wurde von einem Naaru höchstpersönlich offenbar mit seiner eigenen Essenz aufgeladen, auf solch beträchtliche Art und Weise, dass allein die Macht des Stabes ausreichend wäre, tiefe Wunden zu heilen, gar Schwerstverletzte vor dem drohenden Tod zu bewahren. Doch die Waffe ging an die Legion verloren. Obgleich sie selbst vermutlich wenig Verwendung dafür hat, sofern sie keinen Weg gefunden hat sie zu verderben, dürften sie  mit Argus-Augen darüber wachen und der Legion Artefakte zu entreißen, gerade als ein Vertreter der eher heilenden Sparte des Priestertums, dürfte keine einfache Aufgabe werden.

Xal’atath, Klinge des schwarzen Imperiums – Dolch für Schattenpriester

Obgleich man den Begriff Dolch mehr als nur etwas dehnen muss um dieses Relikt aus Zeiten als die alten Götter noch herrschten, in die Waffengattung zu nehmen, dürfte diese Waffe eine prächtige Erweiterung für das Arsenal unserer leicht-, mittel- bis schwerst VZ4FN6P27TT01446330452771wahnsinnigen Adepten des Schattens sein. Alles was man bisher über dieses Artefakt weiß ist, dass es immer und immer wieder in Opferritualen verwendet wurde, die Klinge eine Art eigenen Willens zu besitzen scheint und sich hervorragend dazu eignet die Energien der Leere zu binden und zu lenken. Das perfekte Werkzeug also um eure Feinde in Furcht erstarren zu lassen oder  einen Hang herauf zu klettern, je nach Bedarf.

Krieger

Stromkar, der Kriegsbrecher – Zweihandschwert für Waffenkrieger

Wer nun an Trol’kalar denkt, der denkt erstmal nicht in die falsche Richtung. Ein Schwert aus den Trollkriegen, geführt von König Thoradin und aus der Nation Arathor stammend, die Ähnlichkeiten sind nicht wenige…vielleicht war Stromkar gar der Vorgänger von Trol’Kalar, jener Klinge welche nicht umsonst von der S97H0SZP56DG1446334217443Trollbann Dynastie geführt wurde. Stromkar jedoch liegt seit Jahrhunderten nun unter Tirisfal und nimmt die schattenhafte Macht eines C’Thraxxi- Ungetüms in sich auf während…moment, was ist ein C’Thraxxi-Ungetüm? Das es etwas Altes und Böses unter Tirisfal lauert ist bekannt und lange schon steht die Theorie im Raum, dieses etwas habe mit den alten Göttern zu tun…nun jedoch scheinen wir den Beweis zu haben. Die Namensähnlichkeit zwischen CThraxxi und C’Thun dürfte nicht von ungefähr kommen und bedenken wir, dass das Böse unter Tirisfal die Magie empfindlichen Quel’Dorei wahnsinnig werden ließ, da fällt es nicht schwer Zwei und Zwei zusammen zu zählen, denn Sterbliche in den Wahnsinn zu treiben gehört unter den alten Göttern und deren Dienern gewissermaßen zum guten Ton.
Dennoch sprach Blizzard, es sei kein alter Gott der unter Tirisfal liege und so liegt noch etwas Anderes, nämlich die Vermutung nahe es handle sich bei dem alten Bösen nicht um einen Gott selbst sondern um einen ihrer Herolde oder Champions. Vielleicht aber auch sind es Mehrere kleinere Wesen oder ein Lager für besondere Artefakte welches von C’Thraxxi- Ungetümen bewacht wird. Was auch immer es ist, wird dürfen uns auf Alpträume, seltsame fangzahnbewerte Löcher im Boden die einem Sarlakk Konkurrenz machen und natürlich eine Menge Tentakeln einstellen

Kriegsschwerter der Valarjar – Zwillingsklingen für Furor Krieger

Nach Thorim, Loken und Tyr zeigen die Schriften erstmalig etwas über einen weiteren Titanenwächter…Odyn. Dieser verhielt sich seiner Mitstreiterin Helya, ebenfalls eine Titanenwächterin, gegenüber YTR0E8GBFR2O1446334217504alles Andere als kollegial. Er brachte sie um, formte eine Val’kyr aus ihrer Seele und so nahm das Unheil welches zu den geflügelten Geistwesen welche wir aus den Diensten des Lichkönigs kennen, führte seinen Lauf. Nach getanem schändlichen Werk machte sich Odyn daran die Kriegsschwerter für seine mächtigsten Diener zu schmieden. Helya jedoch, die den Frevel der ihr angetan wurde nicht auf sich sitzen ließ, entwendete die Schwerter und Band Essenzen ihrer Wut in sie hinein. In guter Antagonistentradition gab sie die Klingen einem Handlanger welcher sich daran machte Held um Held nieder zustrecken und ihre Seelen nach Hellheim zu zwingen, das heutige Reich der Helya und anzunehmender Ursprung der Kvaldir. Die genaue Macht dieser Schwerter lässt sich schwerlich einschätzen, die Wut einer betrogenen und ermordeten Titanenwächterin jedoch, könnte einem Furorkrieger welcher bekanntermaßen im Zorn seine größte Kraft findet sicherlich von Nutzen sein. Bedenken wir nun, dass ein hoher Titanenwächter die Klingen schmiedete, dürfte ihre Qualität im Bezug auf die physische Verarbeitung weit über dem liegen womit der Heldenkrieger zuvor in die Schlacht zog. Bleibt die Frage zu klären wie man an diese Schwerter kommt. Der letzte bekannte Träger ist ein handlanger der Helya, so ist zu vermuten dass Jener in guter Krieger Tradition zum Zweikampf gefordert werden muss, auf dass der Sieger nicht nur mit dem Leben sondern auch mit diesen Klingen fortan geht.

Schuppe des Erdwächters – Schild für Schutzkrieger

Gefertigt aus einer Schuppe des damals noch unverdorbenen Erdwächters Neltharion gilt dieser Schild als undurchdringlich und das gewiss nicht grundlos, wenige Materialien dürften Härter sein als eine Schuppe des FAUM2SO0RCGM1446334217632Aspektes der Erde höchst selbst. Ein Vrykulkönig mit Namen Magnar Eisbrecher nutzt ihn in der Schlacht, doch Diener der Helya sorgten dafür, dass er trotz großer Erfolge im Ende dennoch fiel. Der Schild liegt heute, gemeinsam mit dem Paladinschild im Pfad der Könige…doch hier finden wir eine neue Formulierung, er liegt: begraben. Wenn man ihn begraben konnte, so muss es im Pfad der Könige zumindest erdige Anteile geben, was der vorherigen Theorie, der Pfad könnte im goldenen Palast liegen eher entgegen strebt. Vielleicht jedoch gibt es auch im Palast einige Erdstücke oder man hob ihn samt Erde an, die Dalaraner machen es vor wie so etwas geht, und der Schild liegt doch hoch im Himmel begraben. So oder So dürfte es tankende Krieger und Paladine wohl an den selben Ort führten doch ob sie den Schild erobern müssen oder sich Odyn beweisen…das bleibt abzusehen.

Hexenmeister

Ulthalesh, Sense der Totenwinde – Stab für Gebrechenshexenmeister

Hier kommen wir wieder mal zu Einem jener Artefakte, die einem Angst machen sollten. Nicht nur haben wir es wieder einmal mit einer Seelen stehlenden
Waffe zu tun, diese wurde der ersten Nekrolythin Azeroths (vermutlich also eine Orc) mit dem Namen Satiel, vom gefallenen Titanen höchstpersönlich zur Verfügung gestellt. Der Begriff Nekrolythin mag manch einem unbekannt sein, deswegen sei es kurz erklärt. Die orcischen Hexenmeister gab es in verschiedener…Ausführung. Einige fokussierten sich statt der Dämonen auf die Totenbeschwörung, es waren frühe Nekromanten lange bevor irgend ein Mensch jemals etwas vom Kult der Verdammten gehört hätte. Das Allein ist schon furchteinflößend genug, nun war es aber jene Satiel mit Sense EU929X9KN83G1446515431250oder auch andersherum, welche Seele um Seele im Gebirgspass der Totenwinde sammelte. Mit Jenen Seelen formte sie den Leyliniennexus im Gebirgspass der Totenwinde, den Grund aus dem Medivh erst dort niederließ ( es sei denn Medivh war der Grund aus dem sie den Nexus erschuf um es mit den Gedanken des Wächters zu formulieren). Medivhs dunkle Reiter jedoch jagten Satiel und so kam es dass sie sich alsbald zu ihren Opfern gesellen durfte ehe die Sense unter Karazhan „sicher“ verwahrt wurde. Zusammenfassend haben wir also: eine Seelen steelende, von Sargeras persönlich gegebene Waffe, in der Hunderte bis Tausende von Seelen gefangen sind und deren Macht sogar ausreichte einen Leyliniennexus zu formen und zwar einen der Stärksten welche je auf Azeroth existieren. Wer auch immer Hand an diese Waffe legt, der tue es mit Obacht denn was Jenen passiert die die Kontrolle über die Seelen verlieren welche sie knechten, das sahen wir in anschaulicher Weise beim Tode von Arthas Menethil.

Schädel der Man’ari – Schädel(?) für Dämonologiehexenmeister

Wie man am Beispiel Gul’Dans gut erkennen konnte, liegen in Schädel toter Netherwirker zumeist immer noch mächtige Magien verankert. Anders als Gul’Dan jedoch handelte es sich bei diesem Knochenspender nicht um einen Hexenmeister sondern um einen Eredar aus der Zeit nach der Flucht der Draenei mit Namen Thal’kiel. Dieser ging über die Lehren des Nethers hinaus und beschäftigte sich mit der Leere, einer Anderen und doch irgendwo ähnlichen Ebene schrecklicher Wesenheiten. Dies ging jedoch soweit, dass es selbst Archimonde der nun wahrlich nicht dafür bekannt ist Vorbehalte gegen verdorbene Magien zu haben zornig machte.  Er statuierte ein Exempel, tötete den Eredar und vergoldete seinen Schädel. Möglicherweise jedoch liegen in diesen frühen Forschungen gar 4A8730NIWE731446515431341die Ursprünge der Beschwörung von Leerwandlern, sind Jene doch keine Dämonen sondern Kreaturen der Leere und dennoch im Repertoire der Hexenmeister vorhanden. Mittlerweile jedenfalls ist der Schädel in den Händen von Mephistroph, einem Nathrezim welcher diesen zur Beschwörung und Kontrolle seiner Diener benutzt.  Vermutlich also müssen Dämonologen den Schädel seinem Schreckenslordherren abluchsen, bedenkend jedoch dass im Rahmen der Geschehnisse um die schwarze Ernte sogar schon Grubenlords versklavt wurden, ist ein Zweikampf mit einem Schreckenslord durchaus denkbar.

Szepter des Sargeras – Streitkolben (?) für Zerstörungshexenmeister.

Es heißt dass es Hunderte von Dämonendienern bedurfte um diese Waffe zu erschaffen, sein Zweck? Es sollte Portale öffnen, die klassischen Aufmarschmöglichkeiten für die Armeen der brennenden Legion.Es gelangte jedoch in die Hände von Ner’zhul welcher bekanntlich nicht nur ein Portal öffnete, sondern genügend um ganz Draenor zu 3XBSFU15PKSP1446515431473zerreißen und in die Scherbenwelt zu wandeln welche wir heute kennen. Nun sei natürlich angemerkt, dass Ner’zhul weitere Hilfsmittel samt günstig stehender Sterne ( im wahrsten Sinne des Wortes) zur Hilfe hatte doch das Zerreißen eines Planeten lässt einem doch ein wenig die Knie schlottern wenn man sich fragt wie mächtig dieses Szepter wohl ist.Wie so viele Artefakte wurde auch dieses von den Kirin Tor eingesammelt und wie es mächtige Artefakte so an sich haben, konnten sie es nicht einfach zerstören. Also sperrten sie es weg, vermutlich in eines ihrer transdimensional befindlichen Hochsicherheitslager.Nun stellt sich eine Frage: Gewähren die Kirin Tor dem Zerstörungshexenmeister diese Waffe, in der Annahme er nutze sie um gegen die Legion zu kämpfen oder erhebt der Spielercharakter einfach Anspruch darauf, bricht in die Sicherheitstratkte ein und nimmt sie sich. Interessant wäre sicher beides, doch die zweitere Option würde etwas mehr…Würze in die Beziehung zwischen Hexenmeistern und Magiern im Heute bringen.

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